Was wird als erstes kommen (Schauungen & Prophezeiungen)

Rita Wirth, Montag, 23.08.2010, 16:31 vor 5744 Tagen (6037 Aufrufe)

Dies habe ich einem Text der Erscheinungen in Manduria Italien entnommen:
Die Revolution beginnt im Süden Italiens(siehe Rosarno)
Dann wird der Nahe Osten explodieren (Iran)
Die 3 Tage der Dunkelheit werden sein, wenn Jerusalem völlig eingeschlossen ist.
Das Kreuz, das am Himmel erscheinen wird, wird bewirken, daß die Hebräer in ihrer Befreiung die Tat des Heilandes erkennen.
Die Warnung wird die Beichte der Welt vor Jesus sein.
Das Ereignis wird sich um die Mittagszeit mit einem gewaltigen Donnerschlag ankündigen.
Die Explosion eines Elements mit "A" beginnend(Asteroid) oder die Kugel der Erlösung (Bayside) wird schuld sein.
Die Erdchse kippt. Die Pole werden den Platz des Äquators einnehmen.
Kurz nach der Warnung wird Maria ein letztesmal in Manduria erscheinen, an einem 23. Mai.
Etwa 1Jahr später folgt das Wunder von Garabandal Abends um 20Uhr30 an einem Tag zwischen dem 7. und 17. März,April oder Mai.
Wenn die 12 sich 3mal wiederholt, wird ein großes Ereignis stattfinden.(12. 12. 2012)
Nun das Ganze ist nun in völlig anderer Reihenfolge, wie ich immer gedacht habe. Vom 3. Weltkrieg ist nicht mehr die Rede. Das scheint abgewendet worden zu sein. Was wird also nun als nächstes kommen? Gruß anna

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abgewendet.....weggebetet???

BBouvier, Montag, 23.08.2010, 17:03 vor 5744 Tagen @ Rita Wirth (4984 Aufrufe)

<"Vom 3. Weltkrieg ist nicht mehr die Rede. Das scheint abgewendet worden zu sein."?

- in Süditalien findet dergleichen doch überhaupt nicht statt
- und eh nur (mit grosser Wahrscheinlichkeit) ein Russischer Feldzug (!)
zwischen Oder und Rhein von 10 Wochen Dauer
- sind Schauungen nie vollständig:
* wo ist hier denn die Dreitägige Finsternis?
* wo denn die Papstflucht?
* wo der Mord am Hochgestellten?
* wo der Europäische Monarch?
* wo denn der Finanzkollaps?
* wo der "Kältesommer"?
* wo die Abschaffung der Monarchie in Spanien?
* wo denn der Brand der Stadt Paris?
* wo denn wohl die Überflutungen in Küstennähe?
* und so weiter und so weiter...........=>

Nicht wahr?

Gruss,
BB...........im übrigen liegt der Iran nicht im Nahen Osten

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Panzer rollen erst gegen Schluß, meinte ich

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 23.08.2010, 17:45 vor 5744 Tagen @ BBouvier (4690 Aufrufe)

Hallo Rita und BBouvier!

- in Süditalien findet dergleichen doch überhaupt nicht statt
- und eh nur (mit grosser Wahrscheinlichkeit) ein Russischer Feldzug (!)

Ja, aber es geht ja um die Revolution vor dem Feldzug, und eine solche
findet doch z.B. nach Marie-Julie Jahenny schon statt, sogar Jahre
vor dem russischen Feldzug.;-)

"Dies habe ich einem Text der Erscheinungen in Manduria Italien entnommen:
Die Revolution beginnt im Süden Italiens(siehe Rosarno)"

Zuerst sind Inflation und Hunger angesagt, dann folgen die sozialistischen
Umbrüche, womöglich sogar ein weltweiter Umsturz, vom Osten her.
Der Süden Italiens ist ein stückweit ärmer als der Norden, deshalb
könnte es dort eher losgehen als in der reichen Lombardei oder Venedig.

Die Panzer rollen erst gegen Schluß nach Westen, vor der 3tf.

Grüße,
Eyspfeil

weggebetet

Rita Wirth, Montag, 23.08.2010, 17:45 vor 5744 Tagen @ BBouvier (5014 Aufrufe)

<"Vom 3. Weltkrieg ist nicht mehr die Rede. Das scheint abgewendet
worden zu sein."?

- in Süditalien findet dergleichen doch überhaupt nicht statt
- und eh nur (mit grosser Wahrscheinlichkeit) ein Russischer
Feldzug
(!)
zwischen Oder und Rhein von 10 Wochen Dauer
- sind Schauungen nie vollständig:
* wo ist hier denn die Dreitägige Finsternis?
* wo denn die Papstflucht?
* wo der Mord am Hochgestellten?
* wo der Europäische Monarch?
* wo denn der Finanzkollaps?
* wo der "Kältesommer"?
* wo die Abschaffung der Monarchie in Spanien?
* wo denn der Brand der Stadt Paris?
* wo denn wohl die Überflutungen in Küstennähe?
* und so weiter und so weiter...........=>

Nicht wahr?
Lieber B.B.

In Manduria sind die neuesten Marienerscheinungen. Die Prophezeiungen sind alle uralt. Man könnte doch zumindest die neuesten Prophezeiungen mit in die Diskusion einbeziehen. Die Welt kann sich auch durchaus ändern. alle prophezeiungen müssen nicht eintreffen. Die dunklen Tage sind übrigens die 3 Tage der Finsternis, da ist das gleiche gemeint. Gruß anna

Gruss,
BB...........im übrigen liegt der Iran nicht im Nahen Osten

Au weia, wenn dies nicht nachträglich gefälscht wurde...

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 23.08.2010, 18:03 vor 5744 Tagen @ Rita Wirth (4478 Aufrufe)

Botschaft vom 25. März 2002

"Die Welt muss zur Reinheit zurückfinden

In einem hellen Licht erscheint die Mutter Christi: Oh was für ein wunderbares Geschöpf ist sie, ganz in Weiß gekleidet! Der Wind weht leicht durch ihre dunklen Haare, denn dieses Mal ist ihr Kopf nicht bedeckt. Drei Lilien stehen vor ihr. Ihre Wurzeln scheinen in der Erdkugel zu gründen, auf der sie steht.
Maria: Gelobt sei Jesus Christus!
Meine Tochter, die Welt muss zur Reinheit zurückfinden, vor allem die Jugendlichen, die in vielen Sünden der Unreinheit stecken. Auch das Priestertum muss vor unzähligen Gefahren bewahrt werden. Die Familie ist oft der Ort von Schamlosigkeit, anstatt eine Schule der Liebe und der Reinheit zu sein.
Diese drei Lilien, die du hier siehst, stellen die drei göttlichen Tugenden dar: den Glauben, den ich bei den Aposteln wünsche, die Hoffnung, die die jungen Generationen nähren soll, die Liebe, mit der die Beziehungen und die Zuneigung in der Familie gepflegt werden sollen.
Ein großer Kampf naht. Er wird gegen die Kirche toben. Gleich nachdem mein „weißer Märtyrer“ im Himmel geboren ist, da wird der neue Nachfolger Petri auf den Ozeanen auch schon schwer zu tun haben, um das Schiff Kirche zielgerade auf dem Kurs der Festigkeit zu halten, wenn es um die Wahrheit geht, die Christus euch übermittelt hat.
Bete, meine Tochter, damit bestimmte Pläne, die der Herr für diese Stunden ersonnen hat, sich verwirklichen.
Debora: Unsere Liebe Frau, wird der Heilige Vater (Johannes Paul) bald zu dir zurückkehren?
Maria: Nicht dieses Jahr und auch nicht das nächste.
Debora: Dann im darauffolgenden Jahr?
Maria: Nein, wenn die Menschheit beginnt, ernsthaft gewarnt zu werden durch das gleichzeitige Auftreten einer Verschiebung der Erdachse, kannst du beginnen, seine Tage zu zählen. Ich werde ihn in dem Jahr heimholen, in dem der 25. März auf den Karfreitag fällt..."

Die Weissagung wurde der Seherin angeblich 2002 mitgeteilt.
Und im Vergleich mit dem Kalender des Jahres 2005 fiel
der Karfreitag tatsächlich auf den 25.März!
Allerdings wurde die Erdachse 2005 nicht verschoben, wie
hier verlautbart.

Gruß,
Eyspfeil

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Prophezeiungen müssen nicht eintreffen

BBouvier, Montag, 23.08.2010, 18:52 vor 5744 Tagen @ Rita Wirth (4674 Aufrufe)

<"Die Welt kann sich auch durchaus ändern.
alle prophezeiungen müssen nicht eintreffen
"?

Hallo, Anna!

Das hatten wir aber bereits doch mehrfach geklärt:

1)
Beschäftigen wir uns hier mit Schauungen.

2)
Und das sind Bilder künftigen Geschehens.
Passierte etwas anderes, wäre das (!) seit jeher gesehen worden.
Und nie je etwas anderes.

3)
Prophezeiungen:
"Falls mein Onkel sich mal dazu entschliessen sollte,
sich ein Motorrad zu kaufen,
=>
dann besässe er einst ein Motorrad."
Oder:
"Falls Du so weiter machst, täglich 2 Liter Schlagsahne zu futtern,
=>
dann wirst Du in 3 Jahren an die 90 Kilo wiegen.
Sonst nicht."

.....sind deswegen nicht unser Thema.
Es handelt sich dabei nämlich um bedingte Prognosen!

4)
Eine Schau ist per Definition ein Ereignis, das einst
eintreten wird und nur im vorab gesehen worden war.
Gäbe es dieses Ereignis nicht, dann hätte man es ja
auch gar nicht sehen können!

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Sehr skeptisch

Taurec ⌂, München, Montag, 23.08.2010, 19:47 vor 5744 Tagen @ Rita Wirth (4783 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Montag, 23.08.2010, 19:53

Hallo, Rita!

An dieser Erscheinung sind zwei Dinge seltsam:

1. Beruft sich Maria auf eine andere Erscheinung und zwar stark inhaltlich. Das wirkt, als versuchte jemand von der Tatsache, daß Garabandal von vielen Menschen geglaubt wird, zu profitieren. Ein Trittbrettfahrer also. Entweder tut es jemand von der anderen Seite oder, was wahrscheinlicher ist, ein Mensch will auf diese Weise Falschinformation zu verbreiten.

2. Macht die (vermeintliche) Erscheinung dabei Andeutungen, die Conchita im Privatgespräch gemacht hat.
Conchita kennt das Wort mit "A" beispielsweise vollständig, d. h. Maria hat ihr das Wort vollständig genannt, wobei es nur Conchita (!) nicht aussprechen wollte.

Conchita:
"Die Gottesmutter hat mir den Namen dieses Phänomens gesagt. Dieses Wort existiert in den (spanischen) Wörterbüchern. Es beginnt mit einem ‚A’. Aber sie hat mir weder den Auftrag gegeben, es zu sagen, noch es zu verschweigen."

Das ist das Merkwürdigste: Wer diese Botschaft verfasst hat, kannte offenbar nur die allgemein zugänglichen Informationen. Derjenige musste zwangsläufig Conchitas Verheimlichung mitmachen. Demzufolge kann es sich auf keinen Fall um Maria handeln, die gesprochen hat.

Das rückt die Erscheinung von Manduria insgesamt - oder jedenfalls dieser Botschaft - in Nähe der Mülltonne.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Süditalien

Rita Wirth, Montag, 06.09.2010, 09:20 vor 5730 Tagen @ Taurec (4510 Aufrufe)

Hallo beisammen!
Betreff: Süditalien. Ich telefoniere regelmäßig mit einer guten Bekannten , die in Kalabrien verheiratet ist. Sie sagt, da gährt es ganz gewaltig. Den Leuten geht es schlechtund der Italienische Staat tut nichts. Sie sagt man müsse jederzeit mit dem Ausbruch einer Revolution rechnen. Wir in Deutschland erfahren davon nichts. Das wissen nur die Einheimischen.
Jeden Tag kommen hunderte von Schwarzen über das Meer und werden dort in so Art Arbeitslagern zusammen gefaßt. Die Italiener haben selber keine Arbeit und wissen nicht mehr was sie machen sollen. Dies alles erfährt man nur von den Einheimischen. Also, daß es in Süditalien losgeht, ist ziemlich sicher.Gruß Anna


An dieser Erscheinung sind zwei Dinge seltsam:

1. Beruft sich Maria auf eine andere Erscheinung und zwar stark
inhaltlich. Das wirkt, als versuchte jemand von der Tatsache, daß
Garabandal von vielen Menschen geglaubt wird, zu profitieren. Ein
Trittbrettfahrer also. Entweder tut es jemand von der anderen Seite oder,
was wahrscheinlicher ist, ein Mensch will auf diese Weise
Falschinformation zu verbreiten.

2. Macht die (vermeintliche) Erscheinung dabei Andeutungen, die Conchita
im Privatgespräch gemacht hat.
Conchita kennt das Wort mit "A" beispielsweise vollständig, d. h. Maria
hat ihr das Wort vollständig genannt, wobei es nur Conchita (!) nicht
aussprechen wollte.

Conchita:
"Die Gottesmutter hat mir den Namen dieses Phänomens gesagt. Dieses
Wort existiert in den (spanischen) Wörterbüchern. Es beginnt mit einem
‚A’. Aber sie hat mir weder den Auftrag gegeben, es zu sagen, noch es zu
verschweigen."

Das ist das Merkwürdigste: Wer diese Botschaft verfasst hat, kannte
offenbar nur die allgemein zugänglichen Informationen. Derjenige musste
zwangsläufig Conchitas Verheimlichung mitmachen. Demzufolge kann es sich
auf keinen Fall um Maria handeln, die gesprochen hat.

Das rückt die Erscheinung von Manduria insgesamt - oder jedenfalls dieser
Botschaft - in Nähe der Mülltonne.

Gruß
Taurec

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