Das ist Gunnar Heinsohn, der die Hypothese vertritt,
die gesamte Geschichte der Menscheit liesse sich erklären,
indem man jeweils die Anzahl der Kinder/Elternpaar zählt.
J.Diamond hingegen gelangt in seinem Buche "Kollaps"
zu ganz anderern Schlüssen:
Seiner Meinung nach ist das Verhältnis Bäume<=>Menschen
ausschlaggebend.
Er hat nach jahrzehntelangen, mühevollen Untersuchungen herausgefunden:
Wo viele Menschen sind, da gibt es wenig Bäume.
Und - gibt es viele Bäume - dann findet man dort
meist nur recht wenige Menschen.
Was grundsätzlich derart einleuchtet, dass man sich schon fragt,
wieso das vorher noch nie Jemand bemerkt hat?
Beispielsweise in Tokio.
Oder in Hochlagen des Schwarzwaldes.
Und so bastelt eben Einjeder sich seine reduktionistische
Welterklärung.
Ich selber bin der Auffassung, das alles habe mit Menschen
auch nicht das geringste nur zu tun!
Entscheidend ist doch nur ein ausgeglichenes Verhältnis
Kühe<=>Privatwaffen.
Bei angemessenem Ausgleich blühen solche Länder.
Das beste Beispiel ist die Schweiz mit ihren vielen lila Kühen.
Auch Paraguay kommt als Kandidat durchaus infrage,
obwohl bei genauerer Betrachtung der Kühe dort
diese doch noch einiges zu wünschen übrig lassen:
=>
![[image]](http://blog.uni-r.de/wp-content/upload/baerenmarke.jpg)
Jedoch sind erfolgversprechende Ansätze durchaus erkennbar.
Ganz im Gegensatz zu New-York beispielsweise, das solcher
Kühe völlig entraten muss!
Hier das Scharnier zu Heinsohns Welterklärung,
zu der ich mit Bedauern sagen muss,
dass diese mit der meinen in ganz wesentlichen Punkten
nicht in Einklang zu bringen ist:
=>
http://www.dasgelbeforum.de.org/index.php?id=187861
Gruss,
BB
moin,
dank dir fuer das glied (verbindungsglied mein' ich natuerlich!)
also, mal ehrlich, ich hab schon weniger ausgereifte theorien gelesen.
was er unerwaehnt liess, dass fruehere fuersten sich im allgemeinen genau einen krieg pro generation leisteten. ausser hessen. die haben die soldaten direkt verkauft.
wenn wir unsere kenntnisse des zukunenftigen nicht haetten, wuerden wir ihm wohl glauben.
gruss,detlef
―
"Wer eine Meinung hat, ist zu dumm zum Wissen und zu schwach zum Glauben.“