Mal wieder was von mir. (Schauungen & Prophezeiungen)

Wizard, Berne, Samstag, 01.08.2009, 02:53 vor 5385 Tagen (3234 Aufrufe)

Moin Leute,

mal wieder was von mir. Die Sachen sind schon etwas älter, und ich weis nicht, ob ich das schon mal veröffentlicht habe. Wenn ja, vergesst es.

Das jeweils angegebene Datum ist der Tag, an dem ich es gesehen und aufgeschrieben habe.

21.08.2008:
Blick von einem scheinbar nicht sehr hohen Hügel aus in eine Ebene:
Der Hügel ist baumbestanden, die Höhe von der der Blick aus in die Ebene geht, beträgt vielleicht 50 oder 100 m. Ob der Hügel selber höher ist, kann ich nicht sagen. Ebenso wenig, ob es dort noch weitere Hügel gibt. Der Blick geht nur in die Ebene, die mehr einem riesigen See gleicht. Viel zu sehen gibt es dort nicht, an und ab ragt etwas aus dem Wasser. Das Wasser scheint also nicht sehr tief zu sein. Das Hauptaugenmerk gilt einem Haus unweit des Hügels, und in wie weit von dem Hügel aus in das Innere des Hauses zu blicken ist. Ich, bzw. die Person durch dessen Augen ich dort blicke, ist nicht alleine. Es ist mindestens noch eine weitere Person anwesend. Diese Person ist männlich, vielleicht so um die 20 Jahre alt und trägt robuste Kleidung in gedeckten Farben. Beide Personen nehmen das Haus genau in Augenschein und unterhalten sich leise darüber. Dam Gespräch nach, scheint es darum zu gehen, ob man von Hügel aus im Inneren des Hauses gesehen werden kann, und in wie weit Maßnahmen zu treffen sind, diese zu unterbinden. Das Haus selber steht im Wasser, und zwar augenscheinlich nur mit dem Erdgeschoss. Es scheint nicht sehr groß zu sein, Erdgeschoss, erste Etage und Dach. Es ist reetgedeckt, aber augenscheinlich kein Bauernhaus. Es gibt keine Nebengebäude.

Im Haus:
Ich bin augenscheinlich die gleiche Person wie auf dem Hügel und auch die andere Person ist dabei. Wir scheinen zu einer kleinen Gruppe zu gehören, überwiegend männliche Personen. Anzahl wohl über 5, aber unter 10, unterschiedliches Alter, geschätzt zwischen 15 und 50 Jahre. Der Blick vom Hügel aus bestätigt sich. Das Wasser reicht knapp über den Fußboden von ersten Stock ... teilweise. Das Haus scheint nicht gerade zu stehen, weil nur ein kleiner Teil des Fußbodens knapp mit Wasser bedeckt ist. Rund 2/3 oder 3/4 sind nicht vom Wasser bedeckt. Der Fußboden ist aus Holz, klein Laminat oder Parkett sondern die Früher üblichen etwa 2 cm dicken Bretter mit Nut und Feder. Aber es ist kein Altbau, sondern erweckt den Eindruck, als habe hier jemand im alten Stiel neu gebaut. Irgendwie wirkt das ganze auch noch unfertig. Ganz so, als sei man kurz vor der Fertigstellung gewesen, bevor es überflutet wurde. Es gibt auch kaum Möbel, ein Kühlschrank steht herum, ebenso ein Herd, ein altes Sofa, ein Tisch, ein Schrank und ein Hängeschrank. Von der Decke hängen nackte Glühbirnen, es sind wohl drei Räume plus Flur, keine Türen. Sieht so aus, als habe der Besitzer hier schon während der Bauphase gewohnt.

(Kenne so was aus dem Bekanntenkreis, wo man teilweise so während der Bauphase gewohnt hat, wenn man selber am Bau mitarbeitet. – Eigenleistung und Schutz vor Diebstahl)

Vom ersten Stock aus führt eine Treppe (auch sie wirkt noch unfertig / provisorisch und ist aus Holz) zum Dachgeschoss. Selbiges besteht aus zwei leeren Räumen. Der Fußboden ist wie unten aus Holz, keine Möbel, es wirkt unfertig. Die Decke ist flach und nicht sehr hoch, was darauf schließen lasst, das es darüber noch einen Raum geben muss.

Man beschließt, das dieses ein günstiger Ort sei, um hier ein paar Tage zu rasten. Über die Wasserfläche kann sich niemand unbemerkt nähern und mit etwas Geschick und Vorsicht kann auch vom Hügel aus nichts gesehen werden. Man beschließt die paar Möbel nach oben zu schaffen und sich einzurichten. Man sucht nach einer Möglichkeit, in den darüberliegenden Raum zu gelangen. Über eine Luke mit Klappleiter geht es nach oben. Der Raum ist etwa 1,8 m hoch, vielleicht 3 m breit und so lang wie das Haus. Er ist komplett aus Holz, keine Fenster oder Luken, aber es stehen dort mehrere Umzugskartons. Man beschließt die Kartons nach unten zu schaffen, und den Inhalt auf Brauchbarkeit zu untersuchen. Ebenso wird beschlossen. Sich selber dort oben niederzulassen. Es besteht dort keine Gefahr, das Licht nach außen dringt.

Die Unzugskartons, soweit schon untersucht, beinhalten Bekleidung, Geschirr und Bücher. Man beschließt, die Fenster in dem Raum mit der Leiter nach oben, blickdicht zu machen, in dem man die Umzugskartons davor stellt. Der Raum dient dann als Aufendhaltsraum und zum Kochen und der darüber zum Schlafen.

06.04.2008:
Hügelige Gegend, grasbewachsen, keine oder kaum Bäume. Blick von einem der Hügel auf eine weite, grüne Ebene. Es scheint dort in geringem Umfang eine Art Schienenverkehr zu geben. Genauer gesagt, es sind Gleise verlegt. Die Spurbreite und Größe der Schienen erinnern eher an eine "Kinderbahn". Die Spurbreite beträgt vielleicht 70 oder 80 cm. Die Gleißkörper sehen aus wie die Normalen Gleise, sind aber nur halb so groß oder gar kleiner. Befahren werden sie allem Anschein nach ausschließlich von Draisinen, die es aber in verschiedenen Ausführungen zu geben scheint.

Ich sehe eine leicht wellige Ebene, das Licht hat so eine komische, rötliche Tönung. In größeren Abständen zueinander wachsen so komische Sträucher oder Bäume. Geschätzter Abstand 50 bis 100 m. Ganz selten stehen mal zwei dicht zusammen, dann so um die 2 m. Von weitem haben sie Ähnlichkeit mit kunstvoll zu einer Kugelform zurechtgestutzten Zierbäumen. Sie haben gerade, etwa 8 bis 10 cm dicke Stämme und sind etwa 2 m hoch. Die Stämme sind kahl, glatt und haben eine grünliche Rinde, die stellenweise einen Stich ins Braune aufweist. Die kugeligen Köpfe haben von nahem betrachtet eher Ähnlichkeit mit überdimensionalen Wollknäueln. Als hätte sich jemand die Mühe gemacht, Trauerweiden wie Kopfweiden zu "erziehen" und dabei sämtliche Äste und Triebe zu einer Kugel verflochten. Die Dinger wachsen allerdings ganz von selber so und ich kann auch keine Blätter oder ähnliches erkennen. Die Rinde der zur Kugelform wachsenden Triebe sieht genau so aus wie die vom Stamm, hat aber eine andere Farbe. Hier dominiert ein helleres, rötliches Braun, mit stellenweise einen Stich ins Grünliche. Mir ist nicht ersichtlich, ob diese Pflanzen einem Zweck dienen (Nahrung, Medizin, Baumaterial oder sonst was). Übermäßig schön sehen sie jedenfalls nicht aus, eher gewöhnungsbedürftig.

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

nachgehakt

detlef, Samstag, 01.08.2009, 04:30 vor 5385 Tagen @ Wizard (2581 Aufrufe)

Moin Leute,

mal wieder was von mir. Die Sachen sind schon etwas älter, und ich weis
nicht, ob ich das schon mal veröffentlicht habe. Wenn ja, vergesst es.

Das jeweils angegebene Datum ist der Tag, an dem ich es gesehen und
aufgeschrieben habe.

21.08.2008:
Blick von einem scheinbar nicht sehr hohen Hügel aus in eine Ebene:
Der Hügel ist baumbestanden, die Höhe von der der Blick aus in die Ebene
geht, beträgt vielleicht 50 oder 100 m. Ob der Hügel selber höher ist,
kann ich nicht sagen. Ebenso wenig, ob es dort noch weitere Hügel gibt.
Der Blick geht nur in die Ebene, die mehr einem riesigen See gleicht. Viel
zu sehen gibt es dort nicht, an und ab ragt etwas aus dem Wasser. Das
Wasser scheint also nicht sehr tief zu sein. Das Hauptaugenmerk gilt einem
Haus unweit des Hügels, und in wie weit von dem Hügel aus in das Innere des
Hauses zu blicken ist. Ich, bzw. die Person durch dessen Augen ich dort
blicke, ist nicht alleine. Es ist mindestens noch eine weitere Person
anwesend. Diese Person ist männlich, vielleicht so um die 20 Jahre alt und
trägt robuste Kleidung in gedeckten Farben. Beide Personen nehmen das Haus
genau in Augenschein und unterhalten sich leise darüber. Dam Gespräch
nach, scheint es darum zu gehen, ob man von Hügel aus im Inneren des
Hauses gesehen werden kann, und in wie weit Maßnahmen zu treffen sind,
diese zu unterbinden. Das Haus selber steht im Wasser, und zwar
augenscheinlich nur mit dem Erdgeschoss. Es scheint nicht sehr groß zu
sein, Erdgeschoss, erste Etage und Dach. Es ist reetgedeckt, aber
augenscheinlich kein Bauernhaus. Es gibt keine Nebengebäude.

Im Haus:
Ich bin augenscheinlich die gleiche Person wie auf dem Hügel und auch die
andere Person ist dabei. Wir scheinen zu einer kleinen Gruppe zu gehören,
überwiegend männliche Personen. Anzahl wohl über 5, aber unter 10,
unterschiedliches Alter, geschätzt zwischen 15 und 50 Jahre. Der Blick vom
Hügel aus bestätigt sich. Das Wasser reicht knapp über den Fußboden von
ersten Stock ... teilweise. Das Haus scheint nicht gerade zu stehen, weil
nur ein kleiner Teil des Fußbodens knapp mit Wasser bedeckt ist. Rund 2/3
oder 3/4 sind nicht vom Wasser bedeckt. Der Fußboden ist aus Holz, klein
Laminat oder Parkett sondern die Früher üblichen etwa 2 cm dicken Bretter
mit Nut und Feder. Aber es ist kein Altbau, sondern erweckt den Eindruck,
als habe hier jemand im alten Stiel neu gebaut. Irgendwie wirkt das ganze
auch noch unfertig. Ganz so, als sei man kurz vor der Fertigstellung
gewesen, bevor es überflutet wurde. Es gibt auch kaum Möbel, ein
Kühlschrank steht herum, ebenso ein Herd, ein altes Sofa, ein Tisch, ein
Schrank und ein Hängeschrank. Von der Decke hängen nackte Glühbirnen, es
sind wohl drei Räume plus Flur, keine Türen. Sieht so aus, als habe der
Besitzer hier schon während der Bauphase gewohnt.

(Kenne so was aus dem Bekanntenkreis, wo man teilweise so während der
Bauphase gewohnt hat, wenn man selber am Bau mitarbeitet. – Eigenleistung
und Schutz vor Diebstahl)

Vom ersten Stock aus führt eine Treppe (auch sie wirkt noch unfertig /
provisorisch und ist aus Holz) zum Dachgeschoss. Selbiges besteht aus zwei
leeren Räumen. Der Fußboden ist wie unten aus Holz, keine Möbel, es wirkt
unfertig. Die Decke ist flach und nicht sehr hoch, was darauf schließen
lasst, das es darüber noch einen Raum geben muss.

Man beschließt, das dieses ein günstiger Ort sei, um hier ein paar Tage zu
rasten. Über die Wasserfläche kann sich niemand unbemerkt nähern und mit
etwas Geschick und Vorsicht kann auch vom Hügel aus nichts gesehen werden.
Man beschließt die paar Möbel nach oben zu schaffen und sich einzurichten.
Man sucht nach einer Möglichkeit, in den darüberliegenden Raum zu
gelangen. Über eine Luke mit Klappleiter geht es nach oben. Der Raum ist
etwa 1,8 m hoch, vielleicht 3 m breit und so lang wie das Haus. Er ist
komplett aus Holz, keine Fenster oder Luken, aber es stehen dort mehrere
Umzugskartons. Man beschließt die Kartons nach unten zu schaffen, und den
Inhalt auf Brauchbarkeit zu untersuchen. Ebenso wird beschlossen. Sich
selber dort oben niederzulassen. Es besteht dort keine Gefahr, das Licht
nach außen dringt.

Die Unzugskartons, soweit schon untersucht, beinhalten Bekleidung,
Geschirr und Bücher. Man beschließt, die Fenster in dem Raum mit der
Leiter nach oben, blickdicht zu machen, in dem man die Umzugskartons davor
stellt. Der Raum dient dann als Aufendhaltsraum und zum Kochen und der
darüber zum Schlafen.

06.04.2008:
Hügelige Gegend, grasbewachsen, keine oder kaum Bäume. Blick von einem der
Hügel auf eine weite, grüne Ebene. Es scheint dort in geringem Umfang eine
Art Schienenverkehr zu geben. Genauer gesagt, es sind Gleise verlegt. Die
Spurbreite und Größe der Schienen erinnern eher an eine "Kinderbahn". Die
Spurbreite beträgt vielleicht 70 oder 80 cm. Die Gleißkörper sehen aus wie
die Normalen Gleise, sind aber nur halb so groß oder gar kleiner. Befahren
werden sie allem Anschein nach ausschließlich von Draisinen, die es aber
in verschiedenen Ausführungen zu geben scheint.

Ich sehe eine leicht wellige Ebene, das Licht hat so eine komische,
rötliche Tönung. In größeren Abständen zueinander wachsen so komische
Sträucher oder Bäume. Geschätzter Abstand 50 bis 100 m. Ganz selten stehen
mal zwei dicht zusammen, dann so um die 2 m. Von weitem haben sie
Ähnlichkeit mit kunstvoll zu einer Kugelform zurechtgestutzten Zierbäumen.
Sie haben gerade, etwa 8 bis 10 cm dicke Stämme und sind etwa 2 m hoch. Die
Stämme sind kahl, glatt und haben eine grünliche Rinde, die stellenweise
einen Stich ins Braune aufweist. Die kugeligen Köpfe haben von nahem
betrachtet eher Ähnlichkeit mit überdimensionalen Wollknäueln. Als hätte
sich jemand die Mühe gemacht, Trauerweiden wie Kopfweiden zu "erziehen"
und dabei sämtliche Äste und Triebe zu einer Kugel verflochten. Die Dinger
wachsen allerdings ganz von selber so und ich kann auch keine Blätter oder
ähnliches erkennen. Die Rinde der zur Kugelform wachsenden Triebe sieht
genau so aus wie die vom Stamm, hat aber eine andere Farbe. Hier dominiert
ein helleres, rötliches Braun, mit stellenweise einen Stich ins Grünliche.
Mir ist nicht ersichtlich, ob diese Pflanzen einem Zweck dienen (Nahrung,
Medizin, Baumaterial oder sonst was). Übermäßig schön sehen sie jedenfalls
nicht aus, eher gewöhnungsbedürftig.

MfG

Wizard

moin schwager,

zu dem ersten, das klingt nicht nach einer friede, freude, eierkuchen gesellschaft....

zu den kugelbaeumen/straeuchern:
ich glaub, ich weiss, welche pflanze du meinst.
1) was fuer blaetter haben die dinger?
2) hast du blueten gesehen? (farbe, form)
3) hast du fruechte gesehen?
4) form von stamm und aesten? (eher gerade, oder eher winklig)

gruss,d

--
Norddeutsche BW-weisheit aus den 70ern:
Kriech heisst Kriech,
weil man im Kriech viel kriecht.
====
man ist, was man isst.
ich bin gegen den verzehr von insekten.

Nachgehakt

Wizard, Berne, Samstag, 01.08.2009, 16:37 vor 5384 Tagen @ detlef (2563 Aufrufe)

Moin Schwager

zu dem ersten, das klingt nicht nach einer friede, freude, eierkuchen
gesellschaft....

Gelle ...

Ich tippe mal drauf, dass das nach der ersten Flut ist. Vermutlich eine Fläche, wo bei der Flutwelle nur wenig Wasser reingelaufen ist (nicht mehr genug kraft um was zu zerstören), aber nicht mehr ablaufen kann. Wenn die vermutete Zeit stimmt, dürfte mit allerlei zweibeinigem Ungeziefer zu rechnen sein.

zu den kugelbaeumen/straeuchern:
ich glaub, ich weiss, welche pflanze du meinst.

Glaube ich nicht :-D

Meine Meinung dazu:
Selbiger Teil der Schau hat nichts mit dem Vorherigen (Gleise) zu tun. Sehr sehr weit in der Zukunft (oder ein anderer Planet). Das rötliche Licht kommt vermutlich von der Sonne und die Pflanzenwelt hat sich dem angepasst.

1) was fuer blaetter haben die dinger?

Keine

2) hast du blueten gesehen? (farbe, form)

Nein

3) hast du fruechte gesehen?

Nein

4) form von stamm und aesten? (eher gerade, oder eher winklig)

Wie beschrieben:

Etwa 2 m hoch, gerade etwa 8 bis 10 cm dicke Stämme, kahl, glatt, grünliche, stellenweise bräunliche Rinde. Die Äste (wenn man es so nennen will) ebenso, nur in anderer Farbe. Wie ein Wollknäuel oder, als wenn man gekochte Spagetti in einer Kugel erkalten und trocknen lässt.

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Und gleich noch eine hinterher

Wizard, Berne, Samstag, 01.08.2009, 16:48 vor 5384 Tagen @ Wizard (2651 Aufrufe)

Moin Leute,

Tschuljung für das kleckerweise einstellen. Bin gerade am herumräumen und finde die Sachen auf losen Zetteln.

17.12.2008:
Ich befinde mich in einer mir unbekannten Stadt. Zumindest ist mir dieser Teil der Stadt unbekannt. Ich befinde mich dort in einer art Park (Rasenplatz mit an 3 Seiten Bäume, an der 4. Seite ist eine Straße und Häuser) in Bahnhofsnähe. Ich wohne nicht direkt in der Stadt, aber wohl (vorübergehend) in der Nähe, da ich mit einen Regionalzug (?) an- und abreise. Allerdings habe ich meinen großen Gestellrucksack nebst "kleiner" Ausrüstung dabei (nicht in diesem Augenblick). Es scheint keine direkte "Notzeit" zu sein. So wie es aussieht, scheine ich dort eher meine Freizeit zu verbringen.

In dem Park mache ich etwas, das wohl eher unter "Survivalübung" fällt (Ich kann mich allerdings nicht mehr daran erinnern, was es genau war. Wäre möglich, das ich dort an Haselnuss herumschneide – Pfeilschäfte oder ähnliches beschaffen). Gelegentlich schauen mir dabei Kinder zu, und stellen Fragen. Auch eine jüngere Frau scheint interessiert, und wir unterhalten uns. Sie ist wohl so um die 25 – 30 Jahre alt und in fester Bindung.

Ich befinde mich im Bahnhof und will meinen Rucksack abholen. Der Bahnhof scheint nicht besonders groß zu sein. Mein Rucksack befindet sich nicht in einem Schließfach, sondern an einer art Schalter. Scheint wohl eine Art neuer Service der Bahn zu sein.

(Nachtrag: Möglicherweise etwas "Sicherheitstechnisches" ...)

Bevor mir der Mann am Schalter meinen Rucksack aushändigt, erklärt er mir lang und breit die Vorzüge der neuen "Serviceleistungen" der Bahn. Insbesondere, das man jetzt bei der Gepäckaufgabe –aufbewahrung Preise (?) gewinnen kann, und ich hätte gewonnen. Er packt ziemlich umständlich einen Doppelpack sehr aufwändig verarbeiteter Fahrradsättel aus. Einer ist größer, wesentlich größer als normal. Der Andere scheint normalgroß zu sein, wird aber als "Kindersattel" angepriesen. Erstaunlicherweise hatte mir die junge Frau vorher im Park von den Gewinnen erzählt. Wegen der langwierigen Erklärungen des Schaltermannes werde ich langsam ungeduldig. Ich habe meinen Rucksack immer noch nicht, nur eine kleinere Umhängetasche (mit dem Nötigsten).

Im Bahnhof und am Schalter sind (auffällig) viele alte Leute (im Sinne von weit mehr als Jüngere). Ich selber habe es anscheinend eilig, die junge Frau wartet draußen auf mich. Ich mache mir darüber Gedanken, wie ich ihr einige Survivalsachen am Besten erklären und zeigen kann. Spiele auch mit dem Gedanken, sie zu mir einzuladen, und sie meiner Familie vorzustellen.

Ich befinde mich in einer Art großen Schulungsgebäude (ähnlich wie das BFW in Bad Pyrmont) mit vielen Räumen und Kantine. Ob das Gebäude mehrere Stockwerke hat, weis ich nicht. Aber der ebenerdige Teil scheint ziemlich groß zu sein. Bei mir sind mehrere Personen, unter Anderem auch die junge Frau aus dem Park. Im Gebäude ist es still und es herrscht Halbdunkel. Die Örtlichkeit scheint uns bekannt zu sein, trotzdem bewegen wir uns vorsichtig und leise.

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

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