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Sex, Marktwert und Ambitionen (Freie Themen)

Fenrizwolf, Samstag, 12.08.2023, 08:08 vor 256 Tagen (1381 Aufrufe)

Liebe Liebenden,

die Demographie hierzulande ist ein extrem gewichtiges Thema – nicht nur, weil momentan kein Generationenvertrag (bzgl. Renten) mehr funktioniert, sondern auch weil die Geburtenrate der Einheimischen seit langem eingebrochen ist, während die traditionell bedingte und forcierte Fertilität importierter Fremdvölker zum Schaden und zu Kosten aller Deutschen hier offensichtlich etwas herbeiführen soll, das quasi eine komplette Umkehrung nationalsozialistischer Ideale zur Folge haben soll, aber schließlich die totale Dystopie für alle verheißt.

Nicht erst seit Deutschneyland, im Rahmen eines organisierten Verbrechens höchster Staatsfunktionäre - wider Willen - mit illegalen Einwanderern geflutet wurde, ist die Migrantenquote unter den Tagesschausprechern und Sportkommentatorinnen erstaunlich hoch.

Spätestens unter den o. g. Umständen gilt es den Gedanken nicht außer Acht zu lassen, daß widrige Umstände der jüngsten Jahrzehnte nicht zufällig entstanden sind, obwohl die generelle Neigung offenbar ist, sondern, daß u. U. eine Dynamik aus katastrophischer Einwanderungspolitik und medialer Manipulation als ethnokulturelle Waffe gegen uns verwendet wurden.

Am Tageslicht ist es nicht zugegen, aber die biologische Bombe sind wir zu Teilen selbst, weil unsere eigene Reproduktion gegenüber der marktwirtschaftlichen Karriere doch fatal ins Hintertreffen gerät, während sich für mich augenscheinlich (Mai 2022, Düsseldorf) Negerhorden aggressiver Jungmänner sammeln, ungeduldig wie Popcorn in der Pfanne, um über unsere begattenswerten Weibchen herzufallen – wie des Öfteren schon massenhaft geschehen.

Ich glaube, daß es vermutlich auch kein Zufall ist, daß man die Infantilisierung des Weibes wie des Mannes manipulativ genau – jetzt - auf einen autosuizidalen Tripp bringen will, während es bei großen Konzernen schon dazugehört, augenscheinlich ausschließlich mit gemischtethnischen Paaren zu werben.

Unser Vaterland führte unfreiwillig (!) zwei Kriege gegen den Rest der Welt, um sich aus Ruinen zu neuer Weltgeltung, mit stark angezogener Handbremse, emporzuarbeiten.

Die biedere Bonner Republik, Marionettenstatus für die verdammten Staaten von Amerika aber wirtschaftliche Prosperität waren die Folge.
Wieder einmal waren wir nicht kleinzukriegen. Aber nun versuchen offenbar durch den Satan selbst getriebene Kräfte, unser Volk direkt an den Genitalien zu belangen, um es zu dezimieren. Die Absichten darüber sind zumindest von einzelnen Irren in wesentlichen Verwaltungspositionen dokumentiert.

Wollen wir in Zukunft ‚halal‘ ficken, oder bekommen wir bald einen Sexualpartner einer anderen kommunistisch definierten Gruppe zwangszugeteilt?

Eigentlich stünde einer dystopischen Menschenzucht nach jüdisch-kommunistischer Ideologie doch nun gar nichts mehr im Wege, nachdem die Rassenzucht dazumal nicht lange währte.
Das Menschengeschlecht, bzw. des Menschen beide Geschlechter haben untereinander schon viel zu viele Probleme, um auszulöten, welcher Kolben in welchen Trichter paßt, und ob und wann man zu alt ist, um geil zu sein, als daß es noch weiterer Hindernisse bedarf.
Von der Geschlechtsreife über die Geschlechtswürde bis hin zur Geschlechtsfähigkeit vergehen dann schon mal ein paar Dekaden.
Bis man kapiert hat, wie man kopuliert, und warum mit wem (fälschlicherweise), ist man schon aus dem Alter heraus, noch etwas Konstruktives zur Heimatpflege beitragen zu können.

Hätte ich nicht leidvoll erfahren, daß das heimliche Heroisieren und Erotisieren des begehrten Weibchens, auf dem Wege zu innigsten romantischen und tropfenden Erfahrungen gar nicht genügt, hätte ich auch nicht nach Antworten gesucht.
Man hält es für irre, manche(r) vielleicht für den Ausschluß aus dem Paradies, aber Balz unter den Menschen, die Brunft der Stubenmädchen, Doktorantinnen, Ringer und Eisenbahnspieler unterliegt Prinzipien, deren Miss-Achtung oder Mißachtung stets bei Nichtbefolgen unbarmherzig straft.

Als ein sich in der Lebensmittelkrise (mid-life-crisis) befindlicher, neurotisch überambitionierter romantischer Schwachkopf werde ich mir eigentlich erst einmal so richtig bewußt, wer ich bin, und was ich eigentlich will - …

Ich kam auf einem weißen Hirschen angaloppiert, und ging geschlagen vom Feld, aber wenn ich gleichgültig und übermütig mit welchen verfuhr, wenn mal der Hörnerhelm in Flammen stand, hätte ich bis Palästina reiten können. Ich verstand mit Verstand die Welt nicht.
Hätte mal jemand die Balz der Menschen früher ähnlich gut anschaulich untersucht, wie einst z. B. das Liebesleben der Haubentaucher oder Wollnaßhörner, gäbe es wohl… es uns auch noch.

Die freie Journalistin Jasmin Kosubek, bekannt als Moderation von RT (Russia Today) spricht mit einem 31-jährigen „Männercoach“, der zwar auch einen an der Bimmel hat, aber seine Hausaufgaben gut gemacht hat.

Zwar sehe ich seine Argumente weit zu stark im Biologischen verortet, doch bildet er in seinen Aussagen eine Essenz einer Ansicht von Männlichkeit und männlicher Attraktivität ab, die im Prinzip alltäglich nachprüfbar ist. Selbiges tut er auch für das andere Geschlecht.
Hier könnt Ihr die etwa einstündige Diskussion anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=eIV77BRdOUg


Beinahe anrührend fand ich die Stellen, an denen der Neo-Spezialist in Sachen Sexualattraktivität an der inneren Fassade der in allen Belangen wohlgebildeten Frau Kosubek rüttelte, und diese sich wohl nicht nur das Haar neu ordnete.

Als Mann fand ich das sehr süß – im Verbund mit ihrer rhetorischen Präsenz. Und ich glaube, wenn sie nicht mehr im gebärfähigen Alter ist, wird sie kaum minder attraktiv sein.

Ich finde das Thema persönlich deshalb so interessant, weil ich es aus beiden Extremen erlebt habe, mit einem Knick in meinen ganzen 20ern, was total abnormal ist.

Zwischendurch fragte ich mich, welche Art oder Altersklasse von Frau ich den in 10 – 15 Jahren begehren würde, und meine Antwort ist vielleicht überraschend, und auch für mich irritierend:

Die Bandbreite des Alters erweitert sich von 18 – 58, mit einer Betonung von 23 – 38.

Es ist halt ein Drama, wie wild und dumm in der entsprechenden Altersklasse alles zusammenkommt, wenn sich die westliche Welt vermehren will. Ich kann das nur bestätigen.

Haltet mich für verrückt, aber jetzt, im fortgeschrittenen Alter, bin ich zu Ende pubertiert, sehe das alles zwar weniger dramaturgisch romantisch, aber dafür liebenswerter geschlechtsentsprechender.

Das alles Dominierende ist die Jugend, logischerweise, doch erschöpft sich erfüllende Sexualität nicht darin.

Ich habe mich immer gefragt, warum das so selten thematisiert wird. Ab wann fallen die Geschlechtsorgane denn ab?
Meine Vermutung ist, daß alles Streß und Trübsal den Lenden abträglich sind, und man man selbst sein muß, um konteragieren zu können.

Unkeusche Grüße
an alle Verwachsenen

Fairnesswolf

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Stahlvagina

Fenrizwolf, Samstag, 26.08.2023, 07:36 vor 242 Tagen @ Fenrizwolf (985 Aufrufe)

Hallo!

Jetzt, da endlich wieder Federweißer in den Kühlregalen steht, dürstet es mich nach der süßen Frische, doch bin ich zur Eile angehalten, denn das Verderben steht bevor.

Jetzt ist der Verzehr vorzüglich, morgen auch - aber innerhalb weniger Tage wird mich jeder Versuch, noch von der vermeintlichen Süße zu kosten, unbarmherzig ausknocken und alle Engel Bacchus vergrämen.

Der junge Wein, der ist süß und süffig, aber logischerweise unausgegoren. Überläßt man ihn der Natur, nimmt die Süße ab, aber der Geist reift.

Der Geist reift dann so lange, bis aus dem lieben Tropfen etwas geworden ist, was für den Leckerschmecker so etwas wie ein Fallbeil für die Zunge aber eine Herausforderung für andere Systeme geworden ist.

In meinem letzten Beitrag kam ich auf die Tragik der menschlichen Adoleszenz und ihrer Konsequenzen zu sprechen.
Männer und Frauen passen überaus hervorragend zu einander, wissen aber zeitlebens nicht, was sie da veranstalten.

Eigentlich ist ihnen gottgewollt alles zur gegenseitigen Freude gegeben, doch wirken eben im Streben miteinander, umeinander und auch ineinander Prinzipien derer wir nicht Herr oder Frau sein können.

Aus dem Paradies vertrieben, stehen wir da nackt, halten uns da Feigenblätter vor die zierlichen Genitalien und wissen nicht, warum der Adamsapfel so gut klingt, und ob man ihn wieder an den Zweig stecken soll, oder wer ihn wem wo hinstecken soll.

Was ist denn der beste Zustand für das unabdingbare und faszinierende Treiben der Geschlechter?

Ist es das unbekümmerte und wilde Tun, das aufgeklärte und tugendhafte, oder das verklärte und selbstverweigernde Stolzieren auf den Wogen der Tiefsee?

Ihr seht, es ist nicht leicht, aber jeder Mensch ist aufgrund seiner angestammten Bewaffnung aufgefordert, „capture the flag“ mitzuspielen.

Klar, die Rollen sind auch innerhalb des Rollenspiels klar verteilt, und auch nicht gerecht, aber dieses schambehaftete Spiel funktioniert ganz ausgezeichnet, bis man einen Sozialstaat errichtet.

Irgendwie hat es die Evolution geschafft, sich selbst irgendwie zwischen gestohlene Raketenphysik und bundesdeutsche Rechtsprechung auf ein selbstzerstörerisches Niveau zu degradieren.

Fire and forget

Wenn Lenden aneinander reiben, kann außer Freude auch noch eine andere Frucht der hohen Tat verbleiben.
Ja, als Vater der ich bin, kann ich froh berichten, in etwa so behandelt worden zu sein, wie der „out law“ im „Wilden Westen“. Egal um was es geht – als guter Schütze bist Du ein Verbrecher.

Nein, ich war weder der uninspirierte Befruchter, noch habe ich aus Übereifer geheiratet – sonst wäre ich nun vermutlich tot.
Es ist nur faszinierend zu sehen, was sich hierzulande millionenfach ereignet, ohne das jemand hinsieht:
Wer hat, dem wird genommen. Wer etwas zu geben hat, dem wird es entrissen. Und wenn einer da verteilt, dann spritzt er mit dem Blut der unbekannten Leute.

So trifft es auf die kleinen Leute zu, aber bei einer Ehe steht am Anfang und am Ende die Scheide, und die entscheidet alles – für die Scheide, auf das Gott uns scheide.

Was sich da juristisch seit Jahrzehnten vollzieht ist doch vorsätzliche Vasektomie des Reichsadlers.
Wir rupfen die Federn und pflücken den (biologisch nicht vorhandenen) Testikel.
Ich wünsche mir für alle Licht, Liebe und Erleuchtung; aber was sich da in Familiengerichten abspielt, ist doch der blanke Horror, und schreit nach Ausgleich.

Es ist so entsetzlich, was dort als Normalität gilt, daß ich mich wundere, daß nicht mehr Bluttaten oder erweiterte Suizide stattfinden.
Das kann doch eigentlich gar nicht sein.

Es ist die Staatlichkeit, die bis in die letzte dunkle Ecke aufgeräumt gehört, und nicht die Rumpelkammer eines Mit-Gliedes. Was geht hier vor sich?

Dieser Wokismus, Feminismus oder gar Genderismus ist doch ein falsches Spiel. Wer gewinnt da?
Einen sexuell unentschlossenen Asiaten (warum immer jene?) habe ich mal kennengerlernt, was ich als sehr angenehm und überaus diskussionsreich in Erinnerung habe, und ich habe auch mal eine recht lange Ausführung einer biologischen Frau gelesen, die sich so wenig mit ihrer Rolle als Frau identifizieren konnte, daß ihr ihre Brüste nichts Wert waren.
Das kann ich alles nachvollziehen, und trotzdem liebhaben, wenn ich die Menschen kenne, Begründungen erfahre, und mir ein Bild machen kann.

Außerdem gibt es immer noch jene bemittleidenswerten Menschen, die Anlagen für beiderlei Geschlecht haben; ja von denen gibt es mehr als gedacht, aber ob ausgerechnet jene mehr Wertschätzung oder Akzeptanz erfahren werden?
Es ist doch nichts Echtes mehr daran, kein Fleisch an den Rippen, keine echte Wolke mehr am Himmel.
Wenn man vor Gericht das Schlechteste aus dem Menschen insgesamt herausholen kann, warum muß man dann noch Kriege führen?
Zurück bleiben verstörte Menschen mit ihren gottgegeben sensiblen oder auch andersartig gelagerten erotischen Bestimmungen.
Im Weltkommunismus lieben bestimmt alle alle gleich doll.

Veganismus funktioniert nicht, solange wir alle selbst aus Fleisch und Blut sind, und dem Prinzip des Werdens und Vergehens unterliegen.
Vaginismus funktioniert sehr gut, und beschreibt die Terrorherrschaft aller weiblichen Wesen, sie weder als Dame noch Frau angeredet werden wollen:

Let’s find in/out:
Ab 4 Minuten 44, zitiert sich Mika Luttinen selbst, und übersetzt seine Lyrische Großtat „Steelvagina“ holprig ins Doitschä. https://www.youtube.com/watch?v=_QCpbiVQ8rU
Für alle Veganisten und Vaginisten:

Impaled Nazarene – Steelvagina

„FUCK IT UP!
Made of rusty steel, add the broken skulls
Spilling blood and oil, huge killing cunt
Standing sky high, within black clouds
Eating men and time, dry lesbian fuck
FUCK!
[BRIDGE:]
Limbs and blood, oily cunt, skulls and steel, rusty fuck
Bones and nails, hellfire seed
[CHORUS:]
Designed to end it all, damnation inferno
Steelvagina is your god!
It keeps on grinding, speeding up with time
Growing everyday, final day in sight
FUCK!
[BRIDGE]
[CHORUS]“

Na, ja. Finnen halt.

Demnächst verspreche ich romantischeres Liedgut!

Des wolfes Wolf

(ist die Fähe)

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Ein Zitat

Fenrizwolf, Samstag, 26.08.2023, 10:36 vor 242 Tagen @ Fenrizwolf (721 Aufrufe)

"Der Mensch muß in den Zustand aufbereitet werden, in dem er dem Kapitalismus die meisten Vorteile bringt.
Selbstwirksamkeit stirbt aus. Der Mensch verliert seine Seele. Dann ist Gott wirklich tot.
Nur leider nicht auf diese Weise wie es erhofft war.
Nachfrage:
Doch. Für die Gesellschafft ist es mir egal. Ich ziehe mich zürück."

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kein Interesse

Fenrizwolf, Samstag, 26.08.2023, 13:02 vor 242 Tagen @ Fenrizwolf (810 Aufrufe)

Anverwandte,

vermutlich habe ich alles Pulver nun verschossen, jedwede Gemütlichkeit nun schon genossen,
doch war das alles auch schon lange her.

Im trüben Treiben fällt mir kein gutes Wort mehr ein,
halte ein, laß es sein.

Eigentlich es es völlig irre, was da passiert, wenn man nicht alles abwehrt.

Nieder mit dem Stundenlohn!

Stundenlohn ist Hurenlohn

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Ich bin alles leid

Fenrizwolf, Samstag, 26.08.2023, 20:23 vor 242 Tagen @ Fenrizwolf (1037 Aufrufe)

Ich mag den Lärm meiner fetten, pöbeldenden Frau nicht mehr hören.

Mich kotzt das alles nur noch an. Wie die Stimme immer am Ende des Satzes so hoch geht...

Die ganze Woche ist voller Staub und Scheiße. Ich halte diese Laberei nicht aus. Bla, bla bla.

Kassandra-Komplex seit 2010. Mindestlohn und keine Zeit für Wachstum.

Danke für die damaligen Kurven im Denken.

Ich bin das alles so kack-satt, Ihr Bla-Bla-Mäuler!

wo sind die interessanten Themen, wie Baldur sie seit Jahren anbietet?

Geht kacken!

Manchmal muß man wohl gnädig sein, und sich selbst zufeixen,
in der Absicht, alles loszuwerden.

Ich will das nicht mehr.

Danke.

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