Meine Pasing-Schau (Schauungen & Prophezeiungen)

ITOma, Sonntag, 12.11.2023, 12:18 vor 193 Tagen (1665 Aufrufe)

Hallo Foris,

Heute stieß ich in einem Artikel von Peter Boehringer über die Hyperflation 1920-23 auf ein Zitat aus dem Buch „Hunger & Ekstase“ von Armin Fuhrer, das mich sofort an meine Pasing-Schau erinnerte.

Zitat:
"Durch das staatliche Wohnungsmanagement gab es keine einzige neue Wohnung – und das war es, was dringend benötigt wurde. Im letzten Quartal 1922 konnte nur für fünf Prozent der Wohnungssuchenden eine neue Bleibe gefunden werden, und im Erfolgsfall bedeutete das noch lange nicht, dass diese auch adäquat war. Aber selbst zehnköpfige Familien waren froh, wenn sie in zwei Zimmern untergebracht wurden. Reichsmietengesetz und Reichsmieterschutzgesetz bestimmten Höchstmieten. Kaum ein Eigentümer investierte mehr in den Erhalt des Wohnraums, selbst dringend notwendige Instandhaltungsarbeiten unterblieben. In den Arbeitervierteln nahmen mit Pappe oder Holz vernagelte, zu Bruch gegangene Fenster in bewohnten Häusern zu. Überall bröckelte der Putz ab, Nässe drang in die Wohnungen, Ungeziefer breitete sich aus. Die Rattenplage wurde durch wilde Tierzucht auf dem Balkon oder im Keller von Kaninchen, Hühnern und selbst Ziegen zur Unterstützung der Lebensmittelversorgung angefacht.“

Eine Hyperinflation könnte also auch die Ursache der von mir geschauten Verhältnisse sein. Es braucht gar kein heißer Krieg bei uns stattgefunden zu haben, der wirtschaftliche Niedergang reicht offenbar aus. An dem wird ja derzeit gearbeitet.

Hoffen wir, daß ich unrecht habe!

ITOma

VSA und sichtbarer Niedergang

Baldur, Mittwoch, 22.11.2023, 01:01 vor 183 Tagen @ ITOma (1169 Aufrufe)

Hallo,

Eine mir zugeschickte Fundsache zum Thema Niedergang


In den Großstädten der USA (hauptsächlich entlang der Küsten) werden die Stadt-
zentren immer leerer, weil die großen Einzelhändler und Shopping-Center schließen.

Daran sind aber nicht etwa steigende Mieten, zu hohe Gehälter oder steigende
Heizungs/Kühlungskosten schuld - nein - ..... Ladendiebstahl als Straftat
abgeschafft, die Polizei personell ausgedünnt .......

In San Francisco gibt es in der City kein offenes Kaufhaus mehr. Bürger des Mittelstands
wandern ab in Republikanische Bundesstaaten - zurück bleibt eine einst blühende Stadt,
dem Verfall ........preisgegeben.

https://twitter.com/i/status/1726604007811248317

.......

Die großen Metropolen zerfallen und werden von den Banden untereinander aufgeteilt.

https://search.brave.com/videos?q=Abandoned%20skyscrapers%20of%20Detroit

U.a., wenn auch aus 2017, in Detroit:

https://www.youtube.com/watch?v=88FwJIJ_o6s


Sorgenvoll grüssend, der Baldur

Niedergang großer Städte

ITOma, Mittwoch, 22.11.2023, 10:49 vor 183 Tagen @ Baldur (1239 Aufrufe)

Hallo Baldur,

Ja, das habe ich auch gelesen. Wäre natürlich auch bei uns möglich.Bei Zugereisten wird ja jetzt schon weggeschaut, wenn die im Laden klauen. (Kann leider im Moment die Quelle nicht finden, hab wenig Zeit).

Liebe Grüße!
ITOma

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Idyllische Mordrauburlaubzüge durch Mitteleuropa - in Jogginghosen.

Fenrizwolf, Samstag, 25.11.2023, 07:55 vor 180 Tagen @ gecko (1168 Aufrufe)
bearbeitet von Fenrizwolf, Samstag, 25.11.2023, 08:20

Liebe Gecko!

Habe vielen Dank dafür, daß Du es aufgefunden und erwähnt hast.

Auch ohne dabei eine vorschnelle Wertung vornehmen zum müssen, hätte es einer gebildeten Frau wie Dir, durchaus gut zu Gesicht gestanden, das Thema grob zu umreißen.

Letztlich hast Du zwar darauf hingewiesen, aber niemand konnte so eine Ahnung von der Relevanz der Angelegenheit erhalten.
Tatsache ist, daß ein kleines Dorffest im Südwesten Frankreichs, nahe Lyon, von einem mordgeilen und bewaffneten Migrantenhaufen gezielt heimgesucht wurde.

10 farbige „Franzosen“ in Pluderhosen haben ein Massaker an Ahnungslosen Dörflern veranstaltet.

Ein 16-jähriger Junge, namens Thomas ist dabei ums Leben gekommen, über ein weiteres Dutzend der Anwesenden wurde schwer verletzt, und einem Sicherheitsmann wurden vorsätzlich mehrere Finger (oder alle?) abgehackt. Die Wände des Festsaals sind blutverschmiert.

Es hat über eine halbe Woche gedauert, bis diese Information – wohl auch nur dank des Druckes alternativer Medien – seinen Weg in manche unserer Leidmedien gefunden hat.

Ganz ungeniert wollten ebenso kriminelle Subjekte in verantwortungslosen aber machtkonzentrischen Positionen bewirken, daß der Deckel nicht vom Kochtopf fliegt.

Die Fülle der logischen Konsequenzen, die es sich einzugestehen und zu vermitteln gäbe, wäre einfach zu lang und zu strangulierend für alle Parteien des Szenarios, als daß es jemals wieder ein Zurück zur „Normalität“ geben könnte.

Diese mit Mediengewalt in die blasse Masse gepeitschte Selbstzerstörungsdoktrin, der die unidentifizierbare Anhäufung von Menschen in zivilisatorischen Klumpen (w)ehrlos gegenübersteht, ist ein injiziertes Gift, eine ethnopsychische Zeitbombe – schlicht eine willentliche Entwaffnung der markierten Opfer.

Ich habe die Sprache mittels Gewaltexzessen in meinem Leben erfahren und verstanden. Mir ist völlig klar, daß im Grunde die ganze „Bevölkerung“ und alle Organe staatlicher Macht damit grundsätzlich nicht umgehen können, weil alle Bedrohung immer nur abstrakt blieb, und persönliche Konsequenzen sich daraus im Allgemeinen nicht ergeben.

Persönlich bin ich nicht gewillt, solche Tötungsüberfälle in den Bereich organisierter Kriminalität oder milderem zu verorten, sondern sehe eine lösungsorientierte Vorgehensweise zuerst im Erkennen der Ursache und schließlich in einer Antwort, die den Ausübenden und deren Unterstützern eine vornehme Leichenblässe ins lichtlose Antlitz vermittelt, bevor sie diese Bühne jetzt und für immer verlassen.
Im Grunde ist das Problem dreifaltig aber einfältig, und die Lösung ist einfach.

Damals kamen die Barbaren mit Pluderhosen und Säbeln nach Wien, heute sind sie schon da – und tragen Joggingbuchsen und lange Messer.
Die Ideologie ist im Grunde dieselbe geblieben, auch wenn sie schon mal hier sind, obwohl sie niemand wollte.

Eigentlich sind das alles verlorene Irre, wenn die Mutter entgegen der Ideologie nicht etwas Liebe mitgeben konnte, bevor die zer®emoniale Schändung der Schöpfung ihren Klimax erreicht hat.

Es wird einer gewaltigen Rückbesinnung der verschwulten und in Sozialexperimenten verk(n)otenen Gesellschaften Europas benötigen, um sich seiner Wurzeln zu erinnern.

Proleten in Pluderhosen mit Säbeln waren lange kein Problem, aber wenn wir es dann hatten… opferten sie sich auf dem Heimweg dann selbst – indem sie davonliefen, zum Aussprechlichen.

Es wäre eine Aufgabe an die Pädagogik, die Tötungshemmnis westlicher Burschen auf ein allgemein akzeptiertes Maß herabzusetzen, wie alle sonstigen Befähigungen bisher.

Wenn Hoden wieder anstatt Glockentürmen frei schwingen dürfen, und amtlich alle Namen, die sich scheiße anhören, nicht meldekonform werden, ist der schwulislamisozialistische Spuk ein und für alle Male vorbei.


Es lebe das deutsche Vaterland

Fenrizwolf


P. S.
Bindet Euch mal ein paar Finger an den Händen zusammen, oder macht eine Hand mal immobil, mit Klebeband oder dergleichen.
Ihr könnt keinen Wasserkocher mehr richtig bedienen, Euch nicht mal den Arsch richtig abwischen.
Als jemandem, dem willentlich und vorsätzlich von ähnlichem Geschmeiß in personeller Überlegeneheit Schlimmes angetan wurde, bin ich vielleicht etwas übersensibel.

Abgehackte Finger dafür, daß jemand seine Arbeit getan hat? Denkt Euch mal da rein - bitte.
Ich bin mit manch anderen Kreaturen noch nicht egal, aber ich kann mich nicht erwehren, gegen diesen Durst,
den man Vlad Dracul so gerne angedichtet hat. Wenn es hilft... machen wir Reconquista adana - mit Kraut Crowd.

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