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Fanfaren (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Freitag, 10.06.2011, 10:05 (vor 5619 Tagen) @ Walle (4425 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Freitag, 10.06.2011, 10:12

Hallo!

Vielleicht sollte man auch auf die symbolische Bedeutung des Schofars schauen.

Aus dem Schofarartikel:
"Bei der Eroberung Jerichos unter Josua (Jos 6,4 LUT) waren es sieben Hallposaunen [also ebenfalls Schofaren], die vor dem Einsturz der Stadtmauern geblasen wurden."

"Auch aus dem Brauch, zur Krönung eines Königs den Schofar zu blasen, wurde das symbolische Ritual des Schofarblasens zur feierlichen Anerkennung Gottes als König, Beschützer und Richter und soll allgemein aus einer gedankenlosen Lebensweise aufrütteln."

Aus einer ähnlichen Bedeutung heraus wurden den Fürsten wohl früher Fanfaren vorausgeblasen. Es ließe sich also eine Verbindung zum Schofar herstellen. Die Fanfaren wurden mit Trompeten geblasen, aus denen sich die Posaune entwickelte. Deswegen hat Luther wohl Schofar als Posaune übersetzt. Die Engel in der Offenbarung blasen sozusagen Fanfaren, um Gott als König und Richter anzukündigen oder anzuerkennen.

Aus einer beliebigen Zusammenfassung der Offenbarung:
"Kapitel 8 nimmt mit der Öffnung des siebten Siegels die Folge der Ereignisse wieder auf. Es entsteht ein Schweigen von einer halben Stunde, so schrecklich sind die Ereignisse, die durch die sieben Posaunen angekündigt werden sollen. Die erste Posaune bringt Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, auf die Erde, was große Zerstörungen mit sich bringt. Mit der zweiten Posaune erscheint ein großer brennender Berg, der ins Meer geworfen wird. Bei der dritten Posaune fällt ein großer Stern auf die Ströme. Wenn der vierte Engel posaunt, sind die Sonne, der Mond und die Sterne betroffen. Diese ersten vier Posaunen bringen Plagen von schwererer Art als die sechs Siegel. Und doch kommen noch schlimmere Gerichte. Ein Engel kündigt denen, die auf der Erde wohnen, drei Wehe an, und diese drei Wehe sind identisch mit den drei letzten Posaunen. Höchstwahrscheinlich wird das, was folgt, in der zweiten Hälfte der Drangsal stattfinden, die allgemein die Große Drangsal genannt wird.
Kapitel 9 beschreibt die Schrecken der fünften und sechsten Posaune (erstes und zweites Wehe). Bei der fünften Posaune fällt ein Stern vom Himmel auf die Erde. Ihm wird der Schlüssel zum Schlund des Abgrundes gegeben, mit dem er dämonische Mächte freisetzt, die die Menschen fünf Monate lang quälen. In dieser Zeit werden Menschen den Tod suchen, aber er wird vor ihnen fliehen. Möglicherweise stellt dieser Stern Satan dar, der vom Himmel herabgeworfen wird. Die Posaune des sechsten Engels läßt eine schreckliche zerstörerische Armee von 200.000.000 Reitern los, die mörderische Brutalität mit vergiftendem Einfluß verbindet. Leider führen diese Gerichte nicht dazu, daß die Überlebenden Buße tun. [...]
Die siebte Posaune (das dritte Wehe) kündigt an, daß Gott jetzt Seine große Macht und Seine Herrschaft antreten wird. Die Gläubigen im Himmel werden gesehen, wie sie Ihn anbeten, und das Gericht über die Ungläubigen wird angekündigt."

Die Posaunen/Schofaren kündigen jeweils ein Strafgericht an. Und was da beschrieben wird (ebenso wie bei den darauf folgenden Schalen) paßt sehr gut auf ein Impaktgeschehen und seine Folgen.

Vielleicht passend zur "Ankündigung": Laut Schauungen geht der Finsternis übrigens ein gewaltiger Donner voraus.

Irlmaier (unbekannter Kurier): "In einer eisigkalten Nacht wird Donner ertönen, dann schließt Tür und Fenster, es bleibt 3 Tage finster wie in der tiefsten Nacht, die Kräfte des Himmels werden erschüttert sein."

Jahenny (laut ihr wird es ebenfalls zuvor eisig sein): "Ich werde über die sündige Welt in einem großen Donnergrollen während einer kalten Winternacht kommen. Ein heißer Wind wird diesem Sturm vorangehen, und schwere Hagelkörner werden auf die Erde fallen. [...] Wenn während einer klaren Winternacht der Donner grollt, daß die Berge erzittern, dann schließt eure Türen und Fenster… Eure Augen sollen das schreckliche Ereignis nicht mit neugierigen Blicken entweihen…"

Bariona: "Es wird unter tags zunehmend dämmrig dunkel. Zwischendurch kommt aber schlagartig die Sonne wieder durch und versetzte die Landschaft für wenige Momente in ein gleißend helles Licht. Dann ist es genau so schnell wie der fast so finster wie in der Nacht. Dazwischen erhellen sehr kräftige weiße Blitze die Umgebung auf die größtenteils keine Donner folgen. Dafür setzt jetzt unmittelbar nach jedem Donner ein mittelstarkes, langanhaltendes Erdbeben ein. Der Regen bleibt noch aus. Nach einem Donnerschlag ist dann alles für kurze Zeit komplett schwarz, keine Sterne am Himmel, es ist nicht mal möglich die Hand vor dem Gesicht zu sehen! - Dann allmählich wieder die dämmrige Dunkelheit."

Kugelbeer: "Finsternis von drei Tagen und Nächten. Beginn mit einem furchtbaren Donnerschlag mit Erdbeben. Kein Feuer brennt. Man kann weder essen noch schlafen, sondern nur beten."

Gruß
Taurec

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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