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zu Nostradamus Zeiten unbekannt/nicht zu berechnen/kaum wahrzunehmen (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Dienstag, 01.05.2012, 18:06 (vor 5293 Tagen) @ ITOma (3364 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 01.05.2012, 18:13

Da Nostradamus bereits zu Lebzeiten bei der Erstellung von
Horoskopen immer wieder "falsch geraten" hatte,
wo sich ein Planet wohl in nur 25 Jahren befinden möchte,
will ich ausschliessen,
er hätte venusbezüglich einen Treffer über ein halbes
Jahrtausend hinbekommen.
Oder auch, derlei nur versucht
.

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Das braucht er auch nicht.
Venusdurchgänge gibt es alle 120 Jahre,
dann jeweils im Doppelpack, acht Jahre voneinander entfernt.
Das ist schon seit Tausenden von Jahren bekannt
.

Hallo, ITOma!

Zitat:
=>
"Geschichtliches zum Venustransit.
Im Altertum und im Mittelalter waren Venustransite unbekannt.

Johannes Kepler berechnete wahrscheinlich als Erster die Termine für mögliche Durchgänge.
Er sagte ... für den 6. Dezember 1631 einen Venustransit voraus.
Leider konnte er sie nicht mehr selbst beobachten, da er kurz vorher verstarb.

Erstmalige Beobachtung im Jahr 1639.
Der Franzose Pierre Gassendi war einer der ersten Menschen,
die einen Transit der inneren Planeten beobachtete.
Bei Merkur gelang ihm das 1631, so wie Kepler es vorausberechnet hatte.
Den Venustransit konnte er nicht sehen,
da er sich ereignete, als es in Paris, seiner Heimat,
gerade Nacht war.

Der erste Venustransit wurde 1639 von Jeremiah Horrocks
aus England beobachtet ... Beobachtet man mit einer
Sonnenfinsternisbrille, ist der winzige schwarze Punkt
kaum zu sehen
."

Grüsse!
BB

―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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