Hallo Sybilly!
Erst mal ein Herzliches Willkommen, Du bist ja neu hier im Forum.
"Irgendwo habe ich gelesen das Europa über Nacht sein Gesicht verändert."
Wie meinst Du das, oder wo hast Du das gelesen?
War das nur eine Prophezeiung, oder eine Schauung, und aus welcher
Zeit stammt die etwa?
Melanchthon, also der Freund Martin Luthers meinte auch, daß am Ende
der Zeiten die tiefsten Brunnen versiegen würden, oder so ähnlich.
Wobei ich aber nicht weiß, ob er das nur von jemand anders abgeschrieben
hat, oder ob er es selbst geschaut hat.
Und dann schreibt der Waldviertler, daß die Flüsse alle seicht seien
in der Nachkriegszeit.
Aber man weiß eben nicht genau, nach welchen Impakten er dies gesehen hat.
An den Quatsch, daß dies allein wegen der laufenden 'Klimakatastrophe' so
allmählich geschieht, da kann ich nicht daran glauben.
Im Gegenteil, im Westen Baden-Württembergs, also westlich von Schwäbisch-Hall,
da wird es durch die Klimaveränderung nachgewiesenermaßen immer feuchter.
Jedoch östlich davon wird es etwas trockener.
Großflächig ändert sich in der Summe also nicht viel.
In Brandenburg, in Polen, vielleicht östlich des ca. 11.Längengrades wird
es etwas trockener, im Westen der BDR aber feuchter.
Am Rhein gibt es immer häufiger Überschwemmungen, hörte da erst gestern
einen Bericht darüber im DLF.
Ich stehe praktisch das ganze Jahr über nur noch im Matsch, was Stuttgart
betrifft.
=> Könnte schon etwas in der Richtung geschaut worden sein, aber erst nach
diversen Impakten.
Die Prognosen der Wissenschaftler erstrecken sich ja bis ins Jahr 2100,
bis dahin werden die geschauten Ereignisse (Krieg und Impakte) längst
über die Bühne gegangen sein.
Und Kometen und dergleichen berechnen diese "Wissenschaftler" ohnehin
selten mit ein.
Herzliche Grüße,
Eyspfeil