Hallo,
danke für deine Antwort. Gerne wieder Ergänzungen 
"[die Jenseitigen werden] wohl leider alles Erdenkliche in die Wege leiten (z.B. mit Hilfe Täuschungsmanöver durch Trollerscheinungen) und sofort einen neuen "Verschlüsselungscode" generieren, um uns hienieden weiterhin gründlich vorzuführen.
Warum sollten sie das tun? Ich habe keinen Anlass, so etwas anzunehmen."
Bei spiritistischen Sitzungen ...
Achso! Spiritistische Sitzungen sind gar nicht mein Thema. Ich erlebe Schauungen in der Regel im Schlaf; selten in Gedankenspielen im verträumten Wachzustand. Die Zukunft betreffende Informationen durch fremde Wesen bisher nur im Schlaf (bzw. während "Astralwanderungen"). Niedere Wesen senden allen möglichen Stuss, entsprechend ihrem seelischen Zustand. Astralwanderungen versetzen mich in die komfortable Lage, die Wesen direkt recht umfassend einschätzen zu können. Den "Niederen" fehlt die Bewusstseinsklarheit, Zukunft aus anderen Wesen herauslesen zu können. Deswegen gibt's auch nichts, das die verschlüsseln würden.
Entwickelte Wesen hingegen kommunizieren einfach gar nicht über Inhalte, die sie nicht preisgeben wollen. Die haben sich und den "telepathischen" Austausch von Informationen hervorragend unter Kontrolle.
Durch das öffentliche Beschäftigen mit Schauungen sorgt unser Forum dafür, dass gesehene Bilder nicht mehr eintreffen brauchen, da die Formulierung dieses Bildes bereits Wirkung zeigt. [Geschaute Ereignisse] können eintreten, müssen es aber nicht (mehr).
Den interessanten Gedanken etwas vertiefend:
Seine Existenz vorausgesetzt, wie würde sich dieses Prinzip in der Praxis zeigen? - Wohl als Abweichung zwischen (meist tragischer) Schau und (dann doch abgeschwächter) Realität.
Diese Art von Divergenz habe ich häufiger in 24-Stunden-, aber auch Langfrist-Schauungen erlebt. Ich führe das auf ein stärkeres emotionales Erleben in Schauungen zurück. Vor dem Hintergrund der ausbleibenden Signale über die körperlichen Sinne wirkt das Erleben gesteigerter und intensiver - und spiegelt das in entsprechend übersteigerten Bildern wider.
Selbst, wenn ich mich nur gedanklich und/oder emotional mit einem Thema am nächsten Tag beschäftige (Radiobericht im Auto gehört; Randmeldung in der Zeitung gelesen u. ä.), kann dies als "tatsächliche Handlung" geschaut werden. Das liegt daran, dass wir, um im vorhergehenden Bild zu bleiben, "nahende Energiebündel" wahrnehmen. Das sind reine Informationspakete, die unser Hirn erst wieder in Bilder packt, um sie unserem Bewusstsein verständlich zu machen. Da kreiert das Hirn gerne mal ein vermeintlich reales Szenario, das inhaltlich völlig korrekt ist, nur eben kein reales Ereignis zeigt (vgl. bspw. Holzlager-Kurzschau - da ging ich noch davon aus, dass ich telepathisch Anteile meiner Frau angezapft haben könnte, anstatt nur in mir selbst die Quelle zu suchen ).
Das sind Abläufe, derer ich mir vergleichsweise sicher bin.
Einen Anlass für die These "Beschäftigung-entkräftet-Schau" sehe ich nicht. Ich halte sie viel eher für eine irrige Deutung o. g. Prozesse. Kann das sein?
Viele Grüße