Hallo Solugeta,
deine Beschreibung klingt plausibel! Wenn man so etwas schon so oft mit gemacht hat und auch wirklich ausführlich "betrieben" hat.
Ich persönlich würde mich davon nicht so runter ziehen lassen. Man kann doch irgendwie trotzdem gut leben? Trotz Konservendosen... die schließt man halt im Keller oder sonstwo weg... also so möchte ich das machen. Ich hab ja eh nicht direkt viel Geld, dass ich alles auf einmal kaufen kann. Vorsorge betreiben ist ja auch immer ein Kostenfaktor. Ich hab hier was liegen, so für drei, vier Monate. Mehr nicht. Gute Kleidung war mir auch immer viel wert. Für viel mehr reicht das Geld nicht.
Bedrücken würde mich die Vorsorge keinesfalls, im Gegenteil, ich hätte ein gutes Gefühl, gut vorgesorgt zu haben. Schließlich wird man auch nicht jünger. Und wer weiß, wie lange es noch Rente gibt. So muss man das ja auch sehen. Es muss ja nicht direkt der Riesen-Crash kommen. Es kann ja erst einmal ein paar Jahre mit "sozialen Unruhen" losgehen, mit den dazu gehörigen Umständen. Auch dann möchte man nicht in einer Großstadt wohnen, idealerweise einen Garten haben und etwas unabhängiger sein, z.b. mit einem Holzofen und genügend Holz.
Gruß, Lieselotte