Hallo remi
Wir praktizieren, was vor uns schon Generationen getan haben, wir kümmern uns um unsere Familien, achten auf gesunde Ernährung, gute Kleidung sowie Schuhwerk und Notvorrat.
Der Unterschied besteht nur darin, dass unsere Vorfahren oftmals mehr Erfahrung darin hatten, Obst und Gemüse anzubauen, die Ernte des Sommers zu trocknen, einzuwecken und zu lagern. Wir erarbeiten uns, zum Teil recht mühsam, Wissen und Kenntnisse (Korn mahlen, Brot backen, Botanik, usw.) und das kann doch gar nicht verkehrt sein.
Ganz nebenbei lernen wir unsere modernen Annehmlichkeiten zu schätzen, auch die Medikamente, die so Mancher selbst benötigt, oder die von Familienmitgliedern chronisch eingenommen werden müssen.
Des Weiteren befreien wir uns teilweise von unnötigem Ballast, mit dem unsere Wohnungen angefüllt sind.
Wer vermag schon zu sagen, welcher Platz sicher ist und wie auch nur die engsten Familienmitglieder geschützt werden könnten?
Wenn wir nicht vergehen vor Angst und Zukunftssorgen haben wir auf dem Weg in die Zukunft mehr Sinn im Leben gefunden und unter anderem schöne Ausflüge in Freilichtmuseen unternommen, angenehme Gespräche mit den Nachbarn über den Zaun des Gemüsegartens geführt und unseren Körper mit der Gymnastik im Garten ein wenig muskulöser gemacht.
Hier noch ein Buchtipp: Brunner, Sepp, Margit Brunner: Permakultur für alle. Innsbruck: Löwenzahn Verlag, 2007.
Seht euch doch im Netz Informationen zum Thema Permakultur, Hügelkultur und Terra Preta an.
Alles Gute, Gärtnerin