Hallo, Magra!
Darauf deuten folgende Quellen hin:
Bariona (hier und vor allem im Zukunftsforum):
Ab dem 14. August ist Köln zu. Warum und wieso weiß ich nicht. Die, die
drin sind kommen nicht mehr raus und die, die draußen sind kommen nicht
mehr rein.
Ein in Köln lebender Bekannter flüchtet. Er verfrachtet seine kleine Tochter in
größter Eile in den Kindersitz seines Autos. Dabei verliert das Kind einen
Schuh. Ein Stimme spricht zu ihm: Laß den Schuh liegen, beeile dich, sonst ist
es zu spät! Der Bekannte fährt rasant davon, der Schuh bleibt auf der Straße
liegen.
Ich höre zwischendurch so alles Mögliche, vieles stimmt, anderes wieder
nicht. Das Folgende war aber so klar und deutlich wie selten zuvor und auch
bis heute in gleichbleibender Art immer wiederkehrend, daß ich dem
persönlich große Bedeutung beimesse:
Seit Winter 2005/2006 wird mir gesagt, daß wir demnächst in einem Mai
mit einem gigantischen Börsencrash und einer daraus resultierenden Inflation
und Weltwirtschaftskrise zu rechnen hätten. Der große Krieg kommt dann im
Jahr darauf im August.
Nicht minder deutlich höre ich seit dieser Zeit den Satz: Wenn die
Pfingstrosen blühen gehts rund!
Adolf Schwär (Zeitschrift "Esotera" von 1978):
Wir waren am Jauche verschlauchen (Anm.: Düngen; geschieht im März,
Ende Juli und Oktober). Zu gleicher Zeit sah ich eine große Menge Militär der
Westmächte. Beide Gruppen hatten das Gewehr im Anschlag und den Zeigefinger
am Abzug. Dann sprangen wie der Blitz die russischen Truppen
auf mich zu. Ich rufte laut meinen Leuten, sie möchten in den Keller flüchten,
um vor den Kugeln sicher zu sein.
Wenn der Langbauer den reichen Winterroggen, der am Weg nach dem
Zwerisberg unten ans Hummels Wald ist, mäht (August), wird der russische
Düsenjäger über uns hinwegbrausen.
Von einem unbekannten Autor im Jahre 1622 nach Beykirch (1849), wobei die Sprache eher in das 19. Jahrhundert passt:
Der Monat Mai wird sich mit Ernst zum Krieg rüsten, aber es ist noch nicht
die Zeit.
Der Monat Juni wird auch zum Krieg einladen, aber es ist auch noch nicht die
Zeit.
Der Monat Juli wird erst grausam handeln, daß viele vom Weib und Kind
Abschied nehmen müssen.
Im August wird man an allen Enden der Welt vom Krieg hören.
Der September und Oktober wird ein großes Blutvergießen mit sich bringen.
Im November wird man Wunderdinge sehen. Um diese Zeit ist das Kind 28
Jahre alt, dessen Säugamme von Morgen sein wird. Dieser wird große Dinge
verrichten.
Ein Bauernjunge aus der schwäbischen Alb (derselbe bei der Bundeswehr 1982 von BBouvier dokumentiert):
In diesem Bild ist Sommer. Gutes Wetter. Ein ansteigender Wiesenhang
direkt vor ihm, mit nur ein paar Dutzend Schritten bis zur Horizontlinie. Weit
kann er nicht sehen. Nur das Stückchen ansteigender Wiese vor ihm. Er sitzt
im Turm seines Panzers. Es ist Krieg. Seine Einheit befindet sich, Richtung
Feind gesehen, am Hinterhang in gedeckter Aufstellung und wartet auf den
Befehl, die paar Meter vorzurollen bis zur Sichtlinie. Dann wird es losgehen.
Hinter dem Hang ist der Feind oder nähert sich. Darüber weiß er nichts. Bis
zu diesem Zeitpunkt war er noch nicht im Gefecht. Besonders aufgeregt schien
er nicht gewesen zu sein.
Irlmaier reiht sich darin ein. Er kannte diese Quellen natürlich nicht (wobei dies bei der Beykirchquelle als einzig älterer nicht auszuschließen ist) und konnte so seine gesehene Drei nicht einordnen.
Allerdings können wir jetzt sagen, daß der Krieg etwa im Juli/August ausbricht und im Oktober mit der Finsternis (siehe z. B. Nostradamus) spätestens endet.
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“