Ich frag mich, was Ihr alle so plant. Anstatt konstruktive Beiträge zu liefern, scheint man sich lieber auf die destruktive Kritik zu beschränken und dabei gleichzeitig seine Kompetenzen unterstreichen zu wollen.
Wer's für sein Ego braucht...
Ich für meinen Teil, kann sagen, dass ich weder Laie noch Profi bin, was die Natur angeht. Ich bin Geowissenschaftler und kann alleine navigieren im Feld und kann auch schon mit Felderfahrung dienen. Als ehemaliger Kletterer und aktuell geübter Wanderer (mehrtägige Touren im Alpinen Bereich) bringe ich gute Voraussetzungen mit, um nicht in Deinem Dorf betteln zu müssen. So, das war für mein Ego.
Jetzt wieder Spaß beiseite.
Ich richte mich nun mal nach den Erkenntnissen hier im Forum, die einen relativ überschaubaren Zeitrahmen von etwa 3 Monaten einrechnen. Das man da die erste Zeit mit den Vorräten im Haus versucht auszukommen scheint mir einleuchtend. Was aber tun, wenn die Vorräte zu neige gehen und die Versorgung zusammenbricht? Im Haus ausharren und auf Leute wie Dr. Who warten, die es auf die letzte Kartoffel und Zwiebel im Keller abgesehen haben oder sogar auf Menschenfleisch aus sind?
Bei angesagten schweren Erdbeben ist das Haus sicherlich der sicherste Platz...Vor allem wenn alle Jäger davon ausgehen, dass die Nahrungsbeschaffung in der Natur zu mühsam ist. Den Nachbarn muss man ja nicht suchen. Zum Glück kommen die Jäger dann nicht mehr in den Wald. Irgendeiner muss ja auf das Diebesgut aufpassen. Am Ende bringen sich die ganzen Jäger und Plünderer alle gegenseitig um.
Ich kann mit Kritik im Allgemeinen umgehen, wenn es mir einleuchtet. Aber was ich hier lesen muss bringt mich echt zum Lachen.
Was sind denn Eure Vorschläge?
Einfach der bessere und stärkere Plünderer werden? Ist das Euer Weg? Ist das der bessere Suizid?
Mach doch mal ein paar Ansagen, die andere weiter bringen.
Ich bin gespannt.