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Naturräumliche Gegebenheiten (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Sonntag, 08.03.2015, 16:30 (vor 4253 Tagen) @ nickela (2256 Aufrufe)

Hallo!

Im Wesentlichen folgt die heutige Topographie strukturell noch den Zustand, aus dem sie hervorgegangen ist.

Das Meer südlich der Donau füllte das Molassebecken, das entstand, als sich die afrikanische Platte auf die europäische schob und diese herunterdrückte. Die Alpen kamen von Afrika her angefahren. Das Becken ist heute mit Schotter gefüllt.

Das Meer im Gebiet des heutigen Rheingrabens liegt an der Stelle des noch heute existierenden Grabenbruchs.

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("Grün" symbolisiert hier nicht Wasser, sondern lediglich Tiefland.)

Der Meeresspiegel lag mutmaßlich höher als heute, so daß Nordeuropa überschwemmt war.

Ich denke, die Seher haben keine paläogeographischen Karten gesehen und verarbeitet oder gar von solchen "abgeschrieben". Im Grunde ist das Spezialwissen.
Vielmehr ist es so, daß eine erneuete Überflutung den naturräumlichen Gegebenheiten folgen muß, so daß, was damals tiefer lag und auch heute noch Tiefland ist, auch dann wieder überschwemmt werden würde.

Wenn Seher also Fluten sehen, die sich mit dem Urzustand zu decken scheinen, deutet das darauf hin, daß die Schauungen nicht völliger Unsinn sind.

Gruß
Taurec

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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