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schlecht einzuschätzende Faktoren (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Montag, 09.02.2009, 12:17 (vor 6197 Tagen) @ reminder (4035 Aufrufe)

Hallo, Reminder!

Nicht, dass ich mich grundsäztlich
sperren wollte:
Ganz herzlichen Dank für diesen, Deinen Impuls!

Jedoch ist unser Wissen zu "nachher"
m.E. doch schlicht allzu lückenhaft.
Leider.

=>
- inwieweit sind die Verkehrswege (Brücken/Schienen/Strassen)
zerstört?
- steht Strom noch zur Verfügung? Und, - falls "ja", wieviel?
- wieviele und welche Elektro- Elektronikgeräte
funktionieren überhaupt noch?
- steht Diesel/Benzin zur Verfügung? Und, - falls "ja",
für wie lange, und wieviel?>
- wieviele Menschen haben bei "mir" überlebt?
=> ganz wenige = Probleme
=> sehr viele = Probleme
- ist man auf "Pferde" angewiesen?
Falls "ja", gibt es noch welche?
Falls "ja", stehen Geschirre und "Pferdepflüge" zur Verfügung?
- sind die Brunnen verschüttet?
- gibt es noch verfügbare Grosslager Lebens-/Futtermittel?
- besteht eine Gefahr wegen marodierender Banden?
(dann müsste eine Bürgerwehr organisiert werden)
- grassieren Seuchen?

Und so weiter, und so weiter.
Und so weiter...

Alle Einzelkomponenten können unterschiedlich
zusammentreffen und darüberhinaus regional
wiederum ganz unterschiedlich sich darstellen.
Wir wissen einfach viel zu wenig!
Ist auch nur eine einzige Komponente nicht
bedacht oder falsch gewichtet, dann war
sämtliche "Planung" für die Katz.

Ich meine, man kann nur für sich selbst vorsorgen.
Und muss dann mal sehen, wie die regionale Situation
überhaupt ist...

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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