<"Das heißt es würde nicht finster,
es würde nur das blaue Streulicht fehlen.
Das sieht dann auch (aus) wie auf dem Mond im Sonnenlicht."?
Wenn sich das so verhalten sollte,
dann wäre die Umgebung gleissend hell
gleissend hell, warum?
Weil alle Spektralfarben des sichtbaren Lichtes
dann zum Erdboden runterkommen würden.
So ist das wohl gemeint?
Hab ich das so recht verstanden?
Denkbar wäre dann aber auch, dass dann kurzfristig
andere Spektralbereiche/Wellenlängen gestreut werden.
Was dann tatsächlich einen roten Himmel,
nach Lord Rayleigh (statt einen blauen)
ergeben könnte.
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch darauf hinweisen,
dass neben der herrschenden Theorie von der Rayleigh-Streuung
als Ursache für den blauen Himmel
es natürlich dann auch noch die Theorie gibt,
dass die Blaufärbung des Himmels aus einer Wechselwirkung
des Äthers mit den obster Schichten der Atmosphäre
beruht, wobei eben genau jenes Orgon gebildet wird,
welches die blaue Farbe des Himmels verursachen soll.
Diese Mikro-Mikroorganismen stellen die primitivste
Stufe des Lebens auf der Erde dar.
Sie erzeugen nach Ablauf ihrer irrsinnig kurzen Lebensdauer
durch ihren Tods und Zerfall das blaue Licht,
was dann die nächsthöheren Stufen des Lebens nährt.
Ein grau, rotbrauner Himmel wäre demgemäß dann Ausdruck dessen,
dass sich dann alles lebenswichtige Orgon in seine tötliche Form
DOR verwandelt hat.
Irgendwie hat das dann auch was mit dem Sauerstoff
und/oder dem Sauerstoffgehalt zu tun,
wobei ich über die kausalen Bedingungen (was was bedingt)
nicht spekulieren mag.
Radioaktivität kann übrigens auch aus gutem schlechtes Orgon machen.
So gesehen könnte die dreitägiges Finsternis
doch auch Folge eines Nuklearkrieges,
der ein bestimmtes weltweites Ausmaß übersteigt sein.
Warum werden wohl keine oberirdischen Atomtests mehr gemacht?
Auch ein Impaktor könnte Radioaktivität eintragen
mfG Georg