Hallo an alle,
es würde sehr helfen, würden beim erstellen neuer Szenarien
auch die Schauungen berücksichtigt. Ebenso natürlich die
geopolitischen Hintergründe der heutigen Lage. Ein großer
Zustrom an Flüchtlingen wurde anscheinend von Rubensteins
Seherin Maria S. vorhergesehen. Sie soll die Schau ja vor
zwölf Jahren gehabt haben. Aber Rubenstein, das läßt sich
im Prophezeiungsforum leicht nachvollziehen, hat die
Seherin sehr bedrängt und wollte sich mit keiner Antwort
zufrieden geben. Wenn er schon die Irlmaier-Version in die
Frage hineinlegt, dann muß man sich auch nicht wundern,
wenn in der Antwort nichts anderes herauskommt. Darum
müssen wir nachsehen, ob andere Schauungen die fragliche
stützen. Das ist bei der fraglichen Schau tatsächlich der
Fall, obwohl man von den früheren Schauungen aus nicht so
ohne weiteres auf die heutige Situation schließen konnte.
Sehr deutlich ist die kurze Schau von Bariona aus dem Jahr
1998:
https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bariona#Umherziehende_Fremde.2C_1998.5B3.5D
Besonders Zugrichtung und Aussehen der Flüchtlinge sind
präzise beschrieben, während die Seherin sich wohl ganz
gewöhnlich verhält, so daß die Flüchtlinge wirklich nur
aufgrund von räumlich weit entfernten Ereignissen kommen,
also keine Flüchtlinge wegen der Überflutungen oder der
Vulkanausbrüche sind. Von überfüllten Bahnhöfen in München,
aufgrund von Leuten, die in den Bahnhöfen schlafen,
berichtet ITOma 2011:
https://schauungen.de/wiki/index.php?title=ITOma#Hungersnot_am_Bahnhof_Pasing_.28M.C3.BCnchen-West.29
Aus heutiger Sicht dürfte es sich bei dieser ganzen Gruppe
von Schauungen um Schauungen aus der Sicht anderer Personen
handeln, wahrscheinlich aus der Sicht syrischer (oder der
noch nachkommenden afghanischen oder eriträischen, die
schon von offizjeller Seite erwartet werden) Flüchtlinge
handeln. Die Aufpasser sind gewöhnliche Polizisten und
deren Verstärkungen und haben die Aufgabe sowohl uns vor
Islamisten als auch die Flüchtlinge vor den
Rechtsextremisten (die scheinen wirklich sehr zahlreich zu
sein, egal wo man heute liest) zu schützen. Auf den Dörfern
ist das einfach nicht nötig, darum der Hinweis in der
Schau, daß es auf dem Land anders sei. Richtig spannend
wird es, wenn man noch die Schau der Zahnarztangestellten
dazunimmt:
https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Zahnarztangestellte#Email_vom_15._September_2008
Hier ist die Zeitangabe erstaunlich, wobei der geneigte
Leser sich natürlich fragt, wie man nun plötzlich von
Flüchtlingen aus dem Nahen Osten auf eine Besatzung
schließen könne, weil die rechtsextreme Hetze, welche
Flüchtlinge gerne als Besatzer diffamiert ja nun wirklich
kein Argument sein kann. Natürlich ist das kein Argument.
Aber aus dem Jahr 2008 gibt es eines:
https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Zahnarztangestellte#Email_vom_28._August_2008.5B2.5D
Und zwar heißt es da: „Zunächst sickern diese Besatzer
unerkannt ein,“ Darüber wunderte man sich von damals bis
heute, wie denn um alles in der Welt eine große Zahl Leute
in die so gut abgeschirmte EU und dann noch in das nur von
Freunden umgebene Deutschland und gleichermaßen in die
Schweiz einsickern könne? Ich würde sagen, die Umstände
haben diese Frage inzwischen beantwortet.
Übrigens gibt es bei mir im Dorf inzwischen ein paar Fremde
mehr. Abgesehen von ihrer fremden und trotzdem häßlichen
Sprache scheinen sie gut integriert zu sein. Ich sehe sie
einkaufen, spazieren und manchmal auch arbeiten. Nur nichts
von dem, was die Rechtsextremisten immer wieder behaupten.
Die Fremden hier sind zwar nicht gerade kränklich, trotzdem
schon rein physisch kaum in der Lage auch nur die Rentner
im Dorf zu unterwerfen. Also diejenigen, denen man ansieht,
daß sie hier fremd sind, das sind sicherlich nicht die
Besatzer.
Zu geopolitischen Hintergründen liest man am besten beim
Vineyardsaker mit, wo viele Übersetzungen von Quellen aller
Seiten, also beispielsweise sowohl russischen als auch
amerikanischen, veröffentlicht werden. Dann weiß man
natürlich, daß der Syrienkrieg ein Stellvertreterkrieg ist
mit der Türkei, Saudi-Arabien und den USA auf der einen
Seite (da kämpft ISIS und al-Nusra sowie einige kleinere
Terrororganisationen) und den Kurden, dem Iran und Russland
auf der anderen Seite, auf der die offizjelle syrische
Armee die Bodentruppen stellt. Die Freie Syrische Armee
dagegen hat sich inzwischen komplett auf den Waffenhandel
verlegt. Sie bekommt Waffen aus NATO-Ländern (als einzige,
weil offizjell vertrauenswürdigste Organisation) und
verkauft die wohl an beide Seiten weiter. Desweiteren ist
natürlich sowieso klar, daß es wie immer um Bodenschätze
geht und um geopolitischen Einfluß. Hier konkret um die
russischen Militärstützpunkte Tartus und Latakia.
Liest man schon länger auf dem Weltenwende-Forum mit, dann
kennt man BBouviers Erklärungen zur russischen Strategie
und die Verwendung der Spetznaz darin. BBouvier erklärte
ja, die wären sowieso längst da. Das dürfte umso mehr auf
Orte zutreffen, an denen Russland Stützpunkte hat. Zum
Beispiel auf der Krim, wo sie sich schnell in die
freundlichen Männer in Grün verwandeln konnten und
Blutvergießen verhinderten an dem Tag, an dem die USA ganz
ohne Scheu das Abkommen von Montreal brachen. Also sagt der
gesunde Menschenverstand, daß auch bei Russlands Alliiertem
Syrien viele Spetznaz-Truppen sein mußten. Geeignete Leute
für solche Truppen auszuwählen und auszubilden ist sicher
recht schwierig. Das macht solche Truppen strategisch recht
wertvoll. Inzwischen ist der Syrienkrieg jedoch auf einer
Eskalationsstufe, auf der es keine vorbereitenden Aktionen
mehr braucht und darum auch keine Spetznaz-Truppen. Das
strategisch sinnvollste wäre nun die abzuziehen und an
einem Ort zu stationieren, an dem man mehr Verwendung für
sie haben könnte. Weil diese Truppen unerkannt operieren
sollen, wäre auch für die Verlegung eine Tarnung gut.
Russische Strategen sind sicher nicht unfähig. Also bewegen
sich die Spetznaz-Truppen mit den Flüchtlingen mit. Darum
heißt es dann in der schon verlinkten Schau der
Zahnarztangestellten:
„Es war die ‚Warme Länder-Uniform’ der russischen
Infanterie.“
Natürlich waren die Spetznaz für Syrien ursprünglich auch
danach ausgewählt worden, im Nahen Osten nicht weiter
aufzufallen, darum geht es weiter mit:
„Als ich ihr das sage, meinte sie aber, es seien trotzdem
keine Russen, sondern Besatzer aus dem Nahen Osten.“
Daraus folgt: Es sind nicht die USA, die uns die
Flüchtlinge schicken!! Deswegen werden sie auch nicht nach
Osten getrieben werden. Falls irgendwohin, dann eher noch
mehr nach Westen, aber nichtmal das dürfte zweckdienlich
sein.
Noch etwas Wichtiges: Trotz aller rechtsextremistischer
Hetze läßt sich nichts dagegen unternehmen, daß die
Flüchtlinge zu uns kommen und hier bleiben werden. Könnte
es nämlich anders sein, dann hätte es ja nicht so geschaut
werden können!!
Und etwas sogar noch viel Wichtigeres: In der heutigen
Situation ergeben endlich auch Aussagen von Sehern im Sinne
von „Bleibt mir ja katholisch!“ einen Sinn. Das ist nicht
nur eine Warnung vor zunehmender Islamisierung, sondern
ermahnt vor allem dazu, daß man christliche Werte nicht
dadurch retten kann, daß man sie gleich als allererstes
über Bord wirft!!! Das christliche Abendland kann nur so
lange christlich bleiben (und andernfalls nicht mal mehr
humanistisch) wie man Flüchtenden Schutz und Obdach gewährt
und den Hungernden Essen gibt. Genau das ist es übrigens,
was das „heilige Deutschland“ immer allen anderen Gegenden
der Welt voraus hatte.
Ranma
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