Hallo!
Quelle:
Voldben: Weissagungen. München 1975.
Düstere Voraussagen für die kommenden Jahre finden wir in den zahlreichen Botschaften von Frater Giorgio Maria da Terni, eines Kapuzinermönchs und Sehers, der in Todi (Perugia) lebt. Wir wollen einen Auszug daraus bringen.
Ostern 1971:
Im Lauf der Jahrhunderte haben viele Priester, Bischöfe, Kardinäle und Päpste ein schlechtes Beispiel gegeben, wodurch sie die Not und die Bestürzung der Gläubigen vermehrten und sie nicht selten den Söhnen der Finsternis in die Hände spielten. Freuen wir uns, denn das Reich Gottes ist nahe! Aber jetzt leben wir in den letzten Jahren der Satansherrschaft, denn bevor er mitsamt seinem bösen Gefolge in den ewigen Abgrund geschleudert wird, hat er noch von 1973-1985 zu herrschen. Heute könnte nicht einmal der heilige Franziskus den totalen Zusammenbruch der Welt und der Kirche aufhalten.
Alle Prophezeiungen des Evangeliums, der Heiligen und der Märtyrer bestätigen hinreichend, daß die jetzige Generation das Geschlecht der letzten Zeiten ist. 1972 wird Paul VI. vom päpstlichen Thron herabsteigen und ein Schisma in der Kirche hervorrufen. Von 1973 bis 1985: Hekatomben nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa. An Weihnachten 1973 wird angekündigt durch ein schreckliches Beben der Luft in den Albanerbergen die Lilie Pauls VI. bei einer Palastverschwörung mit Blut befleckt werden, und er wird seinen Geist aufgeben. Neapel und andere Städte am Meer werden durch schreckliche Bombardierungen vom Meer her vollkommen zerstört werden. Zahllose wilde Horden (Russen, Slawen, Franzosen, Spanier, Israelis, Araber und Chinesen) werden in rascher Folge über Italien herfallen und bei Rom anfangen, das sie vollkommen ausplündern werden und das dann von Pest und Feuer gegeißelt werden wird. Dreißig Millionen Italiener werden unter zahllosen Grausamkeiten massakriert und ausgerottet werden.
Mai 1971:
Das Fest roter Fahnen auf dem Vatikan. Die Strafe Gottes über Rom wird von einem Erdbeben angekündigt werden, das viel stärker sein wird als das auf Golgatha. Die verschmutzten Wasser vom Aniene und Tiber werden Valmelaina, Tufello, Montesacro, den Salario, den Nomentano, den historischen Stadtkern, Trastevere, Trionfale und Prati unter sich begraben. Auf dem Esquilin wird der schlammige Strom das erste Stockwerk der Hauser erreichen. Unversehrt bleiben werden Ostia Lido, Monteverde Vecchio und Nuovo, Parioli, Monte Mario, die Dörfer in der Peripherie und Primavalle. Durst nach Blut und Rache. Trotz des Chaos, in dem es weder elektrisches Licht noch Versorgung oder Radio und Fernsehen geben wird, werden alle Katholiken der verschonten Stadtviertel vor Tod, Durst und Hunger bewahrt bleiben, wenn sie nur vorher die Gotteskerzen haben weihen lassen und sie dann vor den Allerheiligsten Bildern anzünden. Zum Abschluß von soviel Heimsuchung wird als unerbittlicher, unumstrittener Sieger die Pest hervorgehen. Ganz Latium wird von den wilden Horden der Gog und Magog, die in Nettuno landen werden, zerstört werden. Ein stark geraffter Blick über Europa: Spanien: Madrid,
San Sebastian, Cadix und Barcelona, Eisen und Feuer; Frankreich: Paris in Asche gelegt; Schweiz: Genf vom Erdboden verschluckt; Österreich und Westdeutschland von Truppen, unter dem Geleit sowjetischer Panzer, besetzt.
Das ist übrigens nicht die einzige Quelle, die es so deutlich ausspricht.
Maria-Julie Jahenny sagte am 12. Oktober 1882 (Quelle: Pierre Roberdel: Marie-Julie Jahenny. Hauteville, Schweiz 1978.):
Die Flamme des Heiligen Geistes sagt: Meine Kinder, ihr werdet viele von Priestern in Frankreich geschriebene Briefe lesen, die den Gesetzen der Regierung nicht widersprechen.
Das Band des Glaubens (Anm.: Der Papst.) wird wegen der sich verschlimmernden Lage einen Glaubensappell an den Klerus dieses Landes richten, wie wenn es ihnen erklären wollte:
Nehmt den Glauben als Waffe und Schild. Mit ihm werdet ihr über alles siegen, was sich dem kirchlichen Gesetz entgegenstellt.'
Etwelche werden diesem Aufruf Folge leisten, aber nicht alle. Viele bleiben unter dem schlechten Einfluß, und wahre Priester wird es nur in kleiner Anzahl geben.
Meine Kinder, der Herr sieht den unzählichen Verlust von christlichen Seelen. Er tut gegenwärtig alles, was er kann, um auf die Gefahr und die Schwere der Zeit hinzuweisen, die sich auf die revolutionäre Grundlage stützt.
Und die Flamme fügt bei: Rote Revolution.
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“