Hallo,
ich frage mich schon seit ein paar Tagen wem diese *Schweinegrippe* an
meisten nutzt?
Jährlich haben wir alleine in D mehrere Tausend Tote durch
Grippeinfektionen:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/50281/index.html
Das scheint niemanden wirklich zu interessieren - außer der
Pharmaindustrie die fleißig an den Schutzimpfungen verdient.
Hallo Elbin,
seit Jahren nun schon beobachten wir hier in diversen Foren die allerdollsten Ereignisse und machen uns Gedanken.
Seit Jahrzehnten werde ich als einzelner und wir als Geimeinschaft in immer schneller kommenden Intervallen den allerunterschiedlichsten Horrorszenarien ausgesetzt.
In den 80er war es Waldsterben, Umweltvergiftung, Atomkrieg, Tschernobyl.
In den 90er AIDS (noch ne never endende Pandemie), Husseins brennende, alles vernichtende Ölfelder etc...
Seit 2000 Terrorismus, SARS, Jacob-Kreuzfeld (Rinderwahn), Vogelgrippe, Bienensterben, Klimakatastrophe, Schweinegrippe, immer noch AIDS, Hepatitis C ... hab ich was vergessen? Sorry! Gibt bestimmt noch mehr.
Und kaum kehrt Ruhe ein, kommt der nächste Horrorkalauer.
Wem was nützt? Ich sage nur noch WAYNE (für die älteren: Wen interessierts?).
Ich sehe zu, daß ich mit wachen Verstand den Dingen ins Auge schaue und stelle fest, dass meine Ängste solchen Meldungen gegenüber sehr gelassen sehen. Wenn jeder so mit Angst umgehen würde, würden sehr wahrscheinlich solche Meldungen von selbst verschwinden.
Unsere Ängstlichkeit ist der alles entscheidende Nährboden!
Irgendwie werde ich das merkwürdige Gefühl nicht los, dass hier mit allen
Mitteln, inkl. explodierender Virenbömbchen in IC-Zügen, Panik versucht
wird zu verbreiten.
War der gesteuerte Finanzcrash doch noch nicht ausreichend die
Weltwirtschaft zum erliegen zu bringen um diverse Maßnahmen zur Einführung
einer Weltwährung durchzusetzen?
Oder weiterer Überwachungssysteme und Methoden?
An diesen NWO-Rotz kann ich beim besten Willen nicht glauben, auch wenn es Zirkel geben mag die davon träumen. Warum? Einfach weil eine jahrtausende umfassende Menschheitsgeschichte eines gelehrt hat:
Je größer eine Nation ist umso mehr sind die Machterhaltungskosten. Diese können nur bezahlt werden, indem weitere Völker unterjocht werden, die als Tributzahler in Frage kommen. Geht das nicht mehr, zerbricht alles.
Klassisches Beispiel: Römisches Reich
Die Römer hatten alle greifbaren reichen Nationen erobert und tributpflichtig gemacht. Als dies nicht mehr möglich war (u.a. natürliche Grenzen) zerbrach das Gebilde.
Neueres Beispiel:
Auch der Kommunismus lebte von der Expansion. Die Sowjetunion konnte als kommunistischer Zentralstaat nur solange existieren, wie der exportierte Kommunismus sich ausbreiten konnte. Die "Befreiten" hatten auch Tribute zu entrichten und wurden in Form von Waffen und Maschienen "bezahlt".
Die Chinesen kriegten in allerletzter Minute die Kurve indem sie einen gnadenlosen Kapitalismus einführten. Das Problem der Finanzierung einer derartigen zentralistischen Struktur ist damit aber nur verschoben, bei weitem nicht gelöst worden. Man hat über die Hintertür eben noch weit rigidere Mittel der Ausbeutung eingeführt. Wenn diese Quelle nicht mehr genug hergibt, kommen auch dort "ethnische" und soziale Probleme. ... und Peng ein neuer Bürgerkrieg bricht aus.
Also auch hier die Frage:
Wie soll sich eine derartige, zentralistische Struktur wie die NWO dauerhaft finanzieren? Sie kann nicht weiter expandieren, sie hat ja schon alles!
Die potentiellen "Mitglieder" sind durch die Bank weg jetzt schon Pleite! Und dass vor der Einführung einer solchen Diktatur?
Sorry, aber das ist, rein ökonomisch gesehen, ein Phantasiegebilde.
Achja, evtl. zugrunde liegende Ideologien sind kein Fundament. Keine mir aus der Geschichte bekannte Ideologie, Religion etc. hat alleine für sich, jemals dauerhaft eine größere Machtstruktur erschaffen können. ALLE wurden von den Finanzierungsproblemen eingeholt und in die Realität zurückgeholt.
Alles nur eine Frage der Zeit.
Grüße
Dunkelelbin
Gruß zurück.