Hallo Malbork,
vielleicht bist Du noch jung, und die (subjektive) Zeit verläuft bei Dir eben entsprechend schneller. Gottes Mühlen aber mahlen langsam. Langsam und sehr fein.
Auf den sog. 'Abfall Mitteldeutschlands', in einer fernen Zukunft also und falls der überhaupt einmal geschehen wird, folgt gemäß dem amtlich geprüften Kanon der Prophezeiungen ein Naturereignis, dann ein Zusammenbruch der russischen Initiative und ein Säubern der Lande von Truppen, solchen und solchen, bis hinein nach Russland. Zu letzterem siehe eine Aussage des Waldviertlers, die m.W. (man kann mich gerne korrigieren!) keine Vorlage in der bekannten Prophezeiungsliteratur hat: dass 'er' an einer Verfolgung russischer Verbände weit in den Osten hinein teilnimmt und dort schließlich verwundet wird - wenn ich mich richtig erinnere.
Schauungen, die zu dieser Thematik passen, findet man hin und wieder - wenn man danach sucht. Etwa diese hier:
https://www.dreamscloud.com/en/dreams/details/preparing-for-war?dquery=future
Kurz gefasst: Im Juli dieses Jahres 2017 hat ein (junger?) Amerikaner einen ihn verstörenden Traum, dass in einigen Jahren Krieg sein und er in Polen eingesetzt wird. Er muss dort dann allerdings in den Untergrund gehen bzw. er ist an einer verdeckten Operation beteiligt [man könnte das in Richtung Phase I ausdeuten, d.h. dass die Russen gerade erst Polen in Richtung Westen überrollen]. Zum heutigen Zeitpunkt ist der junge Mann (noch?) gar nicht in der Armee [vielleicht künftig einmal die Wiedereinführung der Wehrpflicht in den USA?], und er hat mit seiner gegenwärtigen Freundin auch noch keine Familie (die sich im zweiten Teil seiner Schau andeutet).
Ich habe den Traum hier angeführt weil er Polen betrifft, von dem der Waldviertler (zur Zeit des 'Kalten Krieges') sagt, dass es dereinst 'zum Westen' stehen würde.
Generell würde ich meinen, dass zum Überleben der sog. 'Weltenwende' gewisse Regionen Polens sehr gut geeignet sind.
Beste Grüsse, Sagitta