Hallo, Jacob!
Richtig, das ist die zentrale Frage, wofür will man die Weltenwende überleben.
Deshalb ist der Ort eigentlich nicht das Entscheidende. Die Menschen, die dort leben und überleben (möglicherweise) sind das Entscheidende. Diesbezüglich bin ich leider - eigentlich - immer recht enttäuscht gewesen; die Rheinländer, unter denen ich derzeit (noch) gezwungen bin, zu leben, sind so gar nicht meine Mentalität, aber die "da oben" in Ostwestfalen sind auch nur dumme Michels.
Ich habe eine Vision, eine politische, eine alte, aber da dies kein politisches Forum ist, will ich es hierbei belassen. Ich suche letzten Endes die Menschen, die diese meine Vision teilen, auf dass wir sie gemeinsam nach einer Weltenwende, wenn die Zeit für uns neue Menschen besser sein wird, weil der Abschaum dann vernichtet sein wird, umsetzen können.
In einem Punkt muss ich Dir widersprechen. Hilfe-Empfänger sind arm und können nicht reisen. Sie sind die Ärmsten der Armen und sie haben mein Mitleid. Weil: So geht man nicht mit Menschen um. Haben Sie noch nie einen Rentner gesehen, im Winter, in unzureichender Kleidung, der nach Pfandflaschen im Müll wühlt?
gruß, Lieselotte