Hallo BBouvier!
1944 hatten die USA riesige Probleme, nach jahrelanger Vorbereitung
doch nur den überaus läppischen Ärmelkanal zu queren!
Und aus England strömte derweil ununterbrochen
der dort längst und ausreichend gestapelte Nachschub.
Und die Luftüberlegenheit hatten sie auch noch.
Und Deutschland hätte mit einer einzigen A-Bombe
den ganze Spuk in die Luft geblasen.
Nein...das ist eine rein abstrakte "Idee" - so etwas.
Die Chinesen sind aber ein wahnsinnig fleißiges und fähiges
Volk, die haben schon vor 2000 Jahren eine Mauer gebaut, als
wir noch quasi auf den Bäumen gelebt hatten.
Inzwischen kann man auf Videos irgendwelche chinesischen
Straßenperspektiven nicht mehr von den bundesdeutschen
unterscheiden: Von Peking bis Lhasa sieht es aus wie bei
mir in den Fußgängerzonen.
(wir haben sogar schon einen Prozentsatz Chinesen im Ort)
Nur die hießigen Arbeitsplätze verschwinden Richtung Große Mauer...
Nach Einschätzung von Wirtschafts-Analysten wird China
nach dieser "Finanzkrise" endgültig die globale Vormachtstellung
erreichen, vor der EU und den USA.
Ich hab keine Ahnung von Militär-Logistik, nur mal so ein
Gedanke: Wie wäre das mit Cargo-Flugzeugen wie die russische
Antonov? Ich war mal in so einem Monstrum drin, im
Automobil-Museum in Speyer.
Da paßt so manches hinein.
Die Amerikaner brauchten eine Ewigkeit für die Divisionen
nach Saudi-Arabien in Friedenszeiten.
Jedoch sollte man beachten, daß der Angriff an einem
Zeitpunkt erfolgt, in dem der Westen praktisch wehrlos
dasteht, jedenfalls vorläufig, vermutlich unserem berühmten
Impakt geschuldet.
Ja, warum konnten 'wir' 1944 eigentlich nix gegen die
D-Day-Invasion unternehmen? Die A-Bombe war noch nicht
ganz reif in D, aber es gab genug konventionelles Material.
Die Wehrmacht war anscheinend in zuviele uferlose, andere
Fronten verwickelt.
Wir stehen halt vor dem Dilemma, daß die Chinesen offenbar
von mehreren Sehern geschaut wurden, auch in den USA
und Kanada. Teils als Verbündete der Russen, teils als
Freunde von uns.
In den USA/Kanada aber durchwegs als Besatzer, ich kenne
keine Schau, in der sie Freunde der Yankees sind.
Beziehungsweise ihre Panzer, z.B. vom WV.
Zu welchem sich leider kein Kontakt herstellen läßt.
Haben die Chinesen nicht solch kleine Panzer entwickelt,
wie der WV sie gesehen hat?
Oder kann in einer Schau auch etwas falsch eingeschätzt
werden, was man vermeintlich "richtig weiß"?
Es ist hier wie in der Physik: Eine Lösung erzeugt zwei
neue Fragen bzw. Probleme.
Fragt sich, an welchen Attributen sich der "echte Rotchinese"
festmachen läßt: Sprache, Flagge (es wurde etwa eine alte
japanische Kriegsflagge gesehen, von Bariona), Uniform
und spezifische Kennzeichen der Militärgüter.
Und es sich nicht jediglich um fernöstliche Rotarmisten
handelt, die aus ethnischen Gründen in Königsberg stationiert
wurden.
Grüße,
Eyspfeil