Klimakatastrophe: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht
Wilkerson (1974):Ein Rückschlag für Umweltschützer und Ökologen:
Die kommende wirtschaftliche Verwirrung (!) wird dazu führen, daß sich die Industrie gegen die Forderungen auflehnt, die ihr von selten der Umweltschützer auferlegt werden. Man hat die Umweltschützer gelobt und ihnen Beifall gespendet, solange sie sich mit allgemeinen Thesen aufgehalten haben. Wenn sie aber anfangen, mit ihren Forderungen den Brieftaschen der Leute zur Last zu fallen, werden sie in Mißkredit geraten(!).
Ich sehe einen großen Rückschlag für die Bemühungen der Ökologen und Umweltschützer kommen. Man wird ihre Thesen durch Experten anzweifeln lassen Durch Podiumsgespräche, Zeitungsartikel und andere öffentliche Diskussionen wird eine ablehnende Haltung gegen die wachsen, die vor Luftverschmutzung warnen, und die fordern, daß die Reinerhaltung der Umwelt überwacht wird. Es wird populär werden, die Erkenntnisse der Umweltschützer zu verharmlosen und sie gegen die von staatlicher Seite geplanten Verordnungen zum Umweltschutz zu wenden.
Vereinigungen und Komitees für den Umweltschutz (eig. Anm.: unter anderem IPCC !) werden ernster Kritik ausgesetzt sein. Man wird sie beschuldigen, die Entwicklung wirtschaftlicher Hilfsquellen zu behindern, und wird ihnen die Verantwortung für die wirtschaftliche Verwirrung anhängen. Man wird sie zu Sündenböcken für Energiekrisen, Lebensmittelknappheit und den Verlust von Arbeitsplätzen machen. (eig. Anm.: möglicherweise zukünftiges Geschehen!).
Man mag es glauben oder nicht aber die Ökologen und Umweltschützer werden in der vor uns liegenden Zeit herausgefordert, angezweifelt und in den meisten Fällen abgelehnt werden. Einflußreiche Kräfte sind schon jetzt am Werke, die Meinung der Öffentlichkeit gegen die weitreichenden Vorschläge der Umweltschützer einzunehmen.
Ich finde es faszinierend, wie sich immer mehr davon bewahrheitet...
mit freundlichen Grüßen
Fred
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Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. (Karl Valentin)