Trompetensignal (Schauungen & Prophezeiungen)

Gerhard, Montag, 12.04.2010, 02:33 (vor 5878 Tagen) @ BBouvier (3507 Aufrufe)

Danke, BB, das ist ein guter Vorschlag!

Andere Attentate dieser Jahre und Weltgegenden wären: der König von Jordanien, der Staatspräsident von Syrien und der Premierminister von Pakistan, alle in 1950/51.

Die Zählung "der dritte" wäre dann Deiner Ansicht nach eine eigene Hinzufügung und Interpretation Irlmaiers zu seiner Schau (erläuternd für seine Hörer). Sie wäre mithin (vermutlich) nicht genuiner Bestandteil seiner Schau gewesen.

Generell ist der Mord unmittelbar vor dem erwarteten Kriegsausbruch das Signal zum Angriff. Die russischen Truppen müßten dann aber bereits "an den Grenzen" Gewehr bei Fuß stehen.

Nachdem sie zuvor schon "in gelegentlichen Blitzaktionen nach Deutschland eingesickert waren"?

Oder eine ihrer Raketen "in der BRD eingeschlagen ist"?

(Beide Aussagen vom Waldviertler, die letztere irgendwie im Zusammenhang mit dem Funkenregen stehend).

Man entschuldige meine Pedanterie! Sie ist meines Erachtens angemessen, denn all diese Sachverhalte sind meines Erachtens sehr wichtig. Und sollten deshalb in aller Schärfe, mit allen Implikationen und Optionen dargestellt werden.

Beim Versuch, auf den Internet-Seiten zu Irlmaier weitere Klärung zu finden, fand ich zwei weitere Ereignisse, die in zeitlicher Nähe zum Kriegsausbruch stehen könnten: zwei Erdspalten in einer Stadt nördlich der Donau reissen auf, ein großes Erdbeben findet statt.

http://www.alois-irlmaier.de/Sonderpost.htm

Das alles könnte heißen (WV und Irlmaier zusammengesehen): bereits im Vorfeld des Mega-Angriffs fallen kleinere Militäraktionen an der Grenze auf, und im Vorfeld finden gleichermaßen ungewöhnliche Naturereignisse statt - die aber noch nicht so gravierend sind, dass massive Militäroperationen dadurch unmöglich werden (also noch keine Megafluten und Impakte). Letztere kommen erst im Verlauf des Krieges. Und beenden ihn. Falls es ihn zuvor gab ...

Ich wage deshalb zu behaupten, dass man zum Zeitpunkt der Ermordung des Hochgestellten (Nachricht in den Medien) immer noch von seinem gewöhnlichen Wohnort zum vorbereiteten Rückzugs- und Schutzort fahren kann. Wenn man alle diese Dinge weiß und laufend beobachtet hat. Irlmaier spricht (siehe obiger Link) von massiven Flüchtlingswellen, die nach dem Angriff einsetzen. Einer Frau soll er Hinweise zu Fluchtwegen gegeben haben (in den 1950er Jahren!!).

Niemand aber, wie bereits erbeten, verlasse sich auf meine Vorzeichenliste. Ich versuche nur mitzudenken. Man korrigiere mich bitte, wo ich die Dinge falsch sehe.

Gerhard


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