Und trotzdem! (Schauungen & Prophezeiungen)

Prüfender, Montag, 14.06.2010, 12:15 (vor 5814 Tagen) @ Taurec (3988 Aufrufe)

Hallo!

Die Brotlaibgeschichten sind keine Fluchtanweisung, sondern Ausdruck, daß
der Krieg sehr schnell vorbeigeht.

So schnell nämlich, daß man getrost von zwei Brotlaibern einen verlieren
und mal eben kurz in den Wald rennen kann, wenn die Armee vorbeirollt.

Genausogut könnte man sagen: Der Krieg ist so kurz, daß man mit nur einer
Schachtel Zigaretten auskommt. Das hieße aber nicht, daß man unbedingt
Zigaretten braucht. ;-)

Gruß
Taurec

Hallo liebe Forenfreunde!

Nun melde ich mich auch wieder mal nach langer Zeit. Nämlich um das zu erfahren:

Auch wenn nun obiges Zitat meint, es sei schnell vorbei, so ist es doch umso denkwürdiger, Flucht vor den rollenden und laufenden Invasoren UND 3TF zusammenzubringen:

Wenn es sich also dereinst herausstellt, schnellstens in das benachbarte Wäldchen des Ortes zu verschwinden, weil sich das letzte bzw. wichtigste Vorzeichen erfüllt hat, so weiß man noch nicht, wie lange man da bleiben soll. Wie ist das? Werden Sirenensignale tönen? Wohl kaum. Oder muss man dann einfach auf's Kettenquietschen der Panzer achten, und wenn die leiser werden, geht's wieder ab nach Hause? Oder auf Schüsse achten? Oder wie?
Denn zurück in den Ort sollte man dann wohl besser wieder, wenn man die 3TF überleben möchte.

Aber was, wenn die Häuser des Ortes (hier also ein Dorf) besetzt sind, oder kaputtgeschossen oder was weiß ich für Gefahren bleiben? Bleibt dann die Variante mit den Schutzanzügen? Woher sowas herbekommen?

Fragen über Fragen, die vielleicht als in den "Nicht zum Thema gehörend"-Bereich zu betrachten wären. Aber es bietet sich gerade an, an dieser Stelle nachzuhaken!

Grüße vom bis dato verschollen geglaubten
Prüfenden!


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