Hallo BBouvier!
> "Wenn also, wie Irlmaier es sieht, im Frühjahr (März?>) New York
[quote]zerstört würde, wäre es eher unwahrscheinlich, dass alles an Revolution
und Bürgerkrieg bis August (Ilrmaier sieht die Russen dann einmarschieren)
erledigt wäre."?
Sebstverständlich!
Die ersten 9 Monate der Unruhen in Italien
sollen noch völlig unblutig verlaufen.
Und in Italien geht es überhaupt erst los, nachdem
in Spanien (Rotfront wohl) dort die Monarchie liquidiert hatte.
Kurz:
Den Vorlauf setzte ich mit wenigstens 2 Jahren an.
Gruss,
BB[/i][/quote]
Auszug aus Pfarrer Handwerchers Vision:
"Eines Hochamts ernste Feier
Hatt ich eben übernommen,
Und ich war im heil'gen Amte
Bis zur Präfation gekommen.
Sieh! Die Präfation des Festtags
War im Meßbuch nicht zu finden.
Warum säumst du in dem Amte?
Lärmt man in der Kirche hinten.
Und ich gab darauf zur Antwort:
Weil die Präfation ich suche.
Doch soviel ich immer blättre,
Find ich keine in dem Buche.
Jetzo hört ich eine Stimme:
Schaue aufwärts, an die Wände!
Siehe! Siebenhundertachtzig
Schrieben dort verborgne Hände!
Ziehe ab! so hat die Stimme
nun zum zweitenmal geschrien;
Eine Zahl ward angeschrieben;
Von der ersten abzuziehen.
Und ich las: Einhundertsechse.
Und es ruft die Stimme wieder:
Also lange liegt auf Erden
Aller Gottesdienst darnieder!(Anmerkung: vgl. Daniel 8.11 ff.)
Kann das Gedicht leider nirgens im Netz finden.
Das "Anton Angerer"-PDF "Was der Welt noch bevorsteht" wurde
leider entfernt.
Anton Angerer ist ein Pseudonym für den Autor Josef Stockert,
der uns einiges erzählen könnte, sich aber leider aus der
Szene völlig zurückgezogen hat und auch auf Mails nicht
antwortet.
Also siehe oben im Gedicht: Der Vorspann dauert 780 Tage,
das sind ziemlich genau 26 Monate.
Hundertsechs Tage, also rund dreieinhalb Monate ist aller
Gottesdienst erloschen.
Wenn man Impakte und Inflation dazunimmt, sollte man dem
Vorspann eher noch ein Jahr dazupacken.
Grüße,
Eyspfeil