Nostradamus gleicht insofern tatsächlich dem
Voynich-Manuskript.
Gruß
Taurec
Hallo Taurec!
Wieso beschäftigt sich man dann in diesem Form überhaupt mit Nostradamus?
Aber wenn dir Voynich-Manuskripte nicht liegen, wie wär's dann damit?
Walter Rathenau, der 1922 in seiner Eigenschaft als Außenminister der Weimarer Republik einem Attentat zum Opfer fiel, äußerte sich in einer Ausgabe der Züricher Zeitung aus dem Jahre 1919 folgendermaßen zur Zukunft Deutschlands:
Wer in 20 Jahren Deutschland betritt, das er als eines der blühendsten Länder der Erde gekannt hat, wird niedersinken vor Scham und Trauer. Die großen Städte des Altertums, Babylon, Ninive, Theben, waren von weichem Lehm erbaut, die Natur ließ sie zerfallen und glättete Boden und Hügel. Die Deutschen Städte werden nicht als Trümmer stehen, sondern halb erstorbene steinerne Blöcke, noch zum Teil bewohnt von kümmerlichen Menschen. Ein paar Stadtviertel sind belebt, aber aller Glanz und alle Heiterkeit ist gewichen. Müde Gefährte bewegen sich auf dem morschen Pflaster, Spelunken sind erleuchtet, die Landstraßen sind zertreten. Die Wälder sind abgeschlagen, auf den Feldern keimt dürftige Saat. Häfen, Bahnen, Kanäle verkommen, und überall stehen traurige Wohnungen, die hohen verwitterten Bauten aus der Zeit der Größe... Der Deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit... Ein Volk, das noch heute jung und stark ist,... ist tot. (Zitat: Weissagungen, H. Rehwaldt, 1939, S. 113, Nazi-Literatur aus dem Hause Ludendorff)
Streitest du allen Ernstes ab, daß Kriegsprophezeiungen existieren, die man durchaus ernst nehmen kann?
Schöne Grüsse auch!