Hallo BB!
Ich glaube, dass ich jetzt so ziemlich verstanden habe wies funktioniert, Danke!!!!
Was mich jetzt interessiert, ist, wie man so eine Schauung erlebt. Ist das ein Traum oder wie kann ich mir das vorstellen?
Für ein Beispiel nehme ich zwei seltsame Träume, die ich gehabt habe und aufgrund ihrer Seltsamkeit mir gemerkt habe.
Den ersten habe ich vor ca 2 Monaten geträumt:
Ich sehe mich selbst (Ich-perspektive) in einem Klassenzimmer meiner Schule sitzen. Plötzlich stürmt ein Bewaffneter und vermummter den Raum und fängt an zu schießen. In der letzten Sequenz sehe ich die Mündung einer Schrotflinte vor meinem Gesicht und höre wie abgedrückt wird. Dann wache ich auf.
Das würde ich jetzt als persönliche Warnung auffassen, es ist zum Glück (noch) nicht passiert. Allerdings sitze ich nicht mehr an diesem Platz, wo ich mich im Traum gesehen habe, ich habe mich umgesetzt.
Den 2. habe ich vor ca 1 Woche geträumt:
Es ist warm, Sonne scheint und ich bin (Verfolgerpespektive) in einer Art Internierungslager, welches in einer (orange/rötlichen) flachen Sand/Steinwüste ist. Allerdings gibt es dort nur zwei futuristische Häuser (keine typische Flüchtlingszelte oder Baracken) die an einem kleinen, ziemlich türkisen See stehen, um den herum ein bisschen Vegetation ist. Das Gelände war groß und von einem hohen, Stahl-Maschendrahtzaun mit NATO-Draht oberndrauf umgeben. Eine planierte Sandstraße hat zu einem kleinen Platz vor den beiden Häusern geführt. Möglicherweiße ging die Zugangsstr. vor dem Lager über eine Bahnstrecke. Es gab keine Wachtürme, Wachen, Scheinwerfer, Stromkabel, Schranken od. ähnliches. Ich könnte eine Skizze hochladen.
Es waren auch nicht viele Leute da, vielleicht 30 oder so, aber überduchschnittlich viele Schwarze. Die Leute trugen komische Kleidung (ich auch), so ähnlich wie Basketball-Klamotten, hauptsächlich weiß (Baumwolle), vereinzelte mit Mustern drauf (ich glaube blau-rote Striche). Ich kann mich nicht mehr an die einzelnen Gespräche erinnern, außer, dass ich mit meinem Begleiter über Strahlenschäden geredet habe. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es so wie bei Hiroshima, erstaunlich wenige Nachwirkungen wie z.B. genetische Defekte (Tschernobyl-AIDS) gibt. Ich weiß nicht mehr, wie der Traum ausgegangen ist.
Könnte das eine Schauung sein?
Grüße,
Andi