Hallo,
das soll ein "ganz verrückter Typ" sein, den sie nur noch über Medikamente in den Griff bekommen würden. "Verrückter Typ" kann natürlich auch eine euphemistische charakterliche Beschreibung sein - wer ist schon so "verrückt" und probiert Sachen, die einen möglicherweise schwer krank machen?
Einer, der weiß, daß er nicht zu retten ist, aber wenigstens andere retten will?
Allerdings glaube ich eher, dass er wirklich psychisch krank sein wird (und vielleicht gerade deswegen noch allen Kram testet bzw. leicht dazu gebracht werden kann). Ich habe letztens vom "Mutterkorn", einem Getreidepilz, gelesen, der das sog. "Antonius-Feuer" (seit Jahrhunderten immer wieder epidemisch auftauchtend mit großen Verlusten in der Bevölkerung) auslöst:
Die Krampfseuche beginnt mit einem Kribbeln der Haut. Dann folgen starke Halluzinationen und epileptische Anfälle mit Bewusstseinsverlust. Während der sehr schmerzhaften Kontraktion sind die Muskeln bretthart gespannt, so dass die betroffenen Körperteile bewegungslos in abnormen Stellungen verharren. Diese Anfälle konnten bis zu einigen Stunden andauern, täglich auftreten und führten vor allem bei Kindern häufig zum Tod. Überlebende trugen meist psychische Störungen davon. (vollständiger Artikel unter: PTA-Forum.de)
Heute regeln wir das durch ausgereifte Anbautechnik, z. B.: "Beimischung von Populationsroggen zu Hybrid-Roggen (5 bis 10 %), Anbau von Sorten mit einer besonders hohen Pollenausschüttung [und] Mähen der Feldränder vor der Gräserblüte" (s. Wikipedia). Wird das in Notzeiten noch alles möglich sein? "Da der Verzehr von ungereinigtem, rohem Getreide die größten Risiken birgt, wird dringend empfohlen, nur zuverlässig gereinigtes Getreide zu verzehren", so Wikipedia weiter. Auch hier die Frage - was passiert in Notzeiten ohne Elektrizität und den Wegfall verarbeitender Infrastruktur/Lebensmittelindustrie?
Also: Getreide weglassen, und von Gemüse, evtl. Eiern und Kleingetier leben?
Man könnte das als symbolischen Hinweis interpretieren, daß der Vater an diesem Korn gestorben ist.
Zu den Pflanzen: als ich in die Szene eingestiegen bin, habe ich mir gerade so eine Pflanze angeschaut, von der ich wusste, dass sie ungenießbar ist. Sie hat in dem Augenblick irgendwie irreal sphärisch-hell gestrahlt... Habe das in Verbindung mit dem Wissen über die Ungenießbarkeit als Zeichen für "Verstrahlung" gedeutet. Ich stelle gerade fest, dass es das gleiche Leuchten ist, das ich im Brand-Erleben um den Aschefetzen gesehen habe, der vor "mir" auftauchte - auch genau in dem Augenblick, als ich in das Erlebnis reinkam.
Ist das vielleicht irgendein Aufmerksamkeits-Marker in bestimmten Zukunftsträuen? Ich weiß es nicht.
Entweder das, oder es bedeutet, daß die Pflanze durch das Geschehen der 3tF irgendwie verändert wurde. Ich habe in meiner Funkenregen-Schau ja auch die Blumen um mich herum dieses irreale elektrisch blaue Leuchten annehmen sehen. Vorher waren sie ganz normal: grüne Blätter und weiße Blüten, und dann hatten sie plötzlich dieses grelle blaue Leuchten an sich. Über die Genießbarkeit hab ich in meiner Schau allerdings nicht nachgedacht.
Grüße
ITOma