Ich lebe mit einem Planungshorizont von 1-2Jahren im vorraus, alles andere wäre sowieso Selbsttäuschung.
Ein kleiner Vorrat im Keller ist des Bundesbürgers erste Pflicht, empfohlen für den normalen Katastrophenfall. Mehr zu haben kann nicht Schaden, ist aber auch keine Gewähr für gar nichts.
Ein gesunder Lebensstil, Anbau eigener Nahrungsmittel, eigene Zubereitung der Lebensmittel, Kauf von regionalen Produkten usw sehe ich weniger als Vorbereitung für den Tag X, sondern hauptsächlich dem eigenen Körper und wem/was auch immer geschuldet (ich möchte möglichst keine Tiere aus KZ-Tötungsfabriken essen).
Es kommt was kommt und mir ist es wichtiger mit Gelassenheit reagieren zu können denn DIE Vorbereitung gibt es nicht. Wenn es Zeit zum sterben ist so hoffe ich meinen Frieden mit den Tod ohne grossen Firlefanz machen zu können. Die Welt wird sich auch ohne mich weiter drehen.