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Re: Stuttgarter Lehrerin (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 16.09.2015, 09:36 (vor 4062 Tagen) @ Fenrizwolf (3358 Aufrufe)

Hallo!

aber an dieser Stelle möchte ich, im Zusammenhang, auf die Aussagen der Lehrerin aus Stuttgart verweisen:

1.
Im Eröffnungstraum der Serie sah sie sich in ihrer Schule. Der Unterrichtsbetrieb allerdings war eingestellt, die Gebäude waren überfüllt mit Flüchtlingen, sowohl die Klassenräume wie auch die Turnhalle. [...]

An diese Aussage dachte ich bereits. Als merkwürdig fällt allein auf, daß ihr offenbar die ausländische Herkunft der Flüchtlinge nicht ins Auge fiel, sofern diese in der Schau ausländisch waren.
Interessant wäre zu wissen, ob und sobald diese Schule, in der die Frau meines Wissens noch immer tätig ist, als Unterkunft verwendet wird. Darüber müßte sich Gerhard, der hier womöglich noch mitliest, erkundingen.

Die Entwicklung scheint jedenfalls auch zu dieser Schau zu passen, insbesondere zeitlich. Gerhard schrieb damals:

Gleich die ersten Traumschauungen haben ihr auf diese damals offenbar existentielle Frage eine Antwort gegeben, indem die Schau ihr die wichtigsten Stationen ihres Berufslebens "enthüllte". Das war (1) die Überreichung der Ernennungsurkunde in einer Schule, die sie nie zuvor gesehen hatte, (2) ein Blick auf das Lehrerkollegium dort, wobei ihr Situationen aus dem Leben eines Kollegen gezeigt wurden, der für sie selbst ein wichtige Person in der Schule werden sollte. Und (3) wurde ihr gezeigt, wie offenbar ihre Laufbahn als Beamtin an der Schule enden wird - und hier erst spielte die ESOTERA-Lektüre als zusätzliche Anregung mit herein: das Ende ist eine Notstandssituation, in der diese Schule zu Unterkünften für Flüchtlinge und Obdachlose umfunktioniert ist. Da (1) und (2) sich nach Aussagen der Lehrerin verwirklicht haben, besteht nun eine gewisse Seriosität auch hinsichtlich (3).

Obwohl etwas unhöflich, habe ich doch das Geburtsjahr (1953) der Lehrerin mitgeteilt, damit man sich daraus einen Anhalt bezüglich der (maximal denkbaren) Zeit ableiten kann. Natürlich können Beamte und Beamtinnen auch nach Erreichen des Pensionsalters noch "gerufen" werden, und alle würden in so einer Situation sich von alleine anbieten. Da die Lehrerin sich aber in diesem Notstand in einer wichtigen Aufsichtsfunktion "sieht", mag man schließen, dass sie noch "Kraft eines regelrechten Amtes" handelt, also nicht hilfsweise hinzugezogen wird. Das Pensionsalter liegt aktuell bei 67 Jahren.

Es sind also noch fünf Jahre bis zur Pensionierung (2020), in denen die gesehenen Szenen auf jeden Fall eintreten können.

Ferner wurden ihr einzelne Blicke in diverse Stuttgarter Straßen gezeigt, wo sie viele beschädigte Häuser sah, die aber noch bewohnt wurden. Einzelne Häuser waren stärker beschädigt, lagen aber nicht in Trümmern. Die Ursache der Beschädigungen war nicht klar, es herrschte kein Krieg (stilles Wissen in der Schau) bzw. es war nicht die Rede von aktuell stattfindenden Kampfhandlungen.

Interessant wäre zu wissen, ob es sich um die Folge einer Naturkatastrophe handelt oder die Spuren von Rassenunruhen. Eindrücke hierzu aus London vor ein paar Jahren:

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Sofern unser Szenario stimmt, sollten Naturkatastrophen (Vulkanausbrüche, Kältesommer, Erdbeben?) parallel heraufziehen.

Gruß
Taurec

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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