<Adolf Schwär, St. Märgen, Schwarzwald, nähe Freiburg:
"Ich sah nach einer schweren Wasserflut eine Menge Menschen auf der Flucht auf mein Haus zulaufen... >
Als Ursache dort liesse sich ein Beben
im Rheingraben denken.
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Der "Bauer bei Weiden" sieht die/eine Wolkenwand (=3TF>)
aus Westen heranrasen.
Die tschechische Grenze verläuft bei ihm
etwa 15 Km östlich.
So dass als Ursache dafür "und der Erde Riss"
in Böhmen ausgeschlossen werden kann.
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Mit "Sonne im Westen aufgehen" habe ich nicht
unwesentliche Probleme.
Drei Varianten in mir absteigend dünkender
Wahrscheinlichkeit:
- Unsinn/Angeberei etc.
- Verwechslung mit einem glühenden Impaktor
bzw. dem riesigen, rot "glühenden" Himmelskörper
- die ganze Erdkruste verschiebt sich massivst:
Europa über den Äquator, noch weiter nach Süden,
dann über den Südpol und von dort aus wieder nach Norden
und kommt dann südlich des Äquators zur Ruhe.
Achtung:
Stellte sich die Erde "auf den Kopf" (Kreiseltheorie),
dann ginge (von der BRD aus gesehen) die Sonne nach
wie vor über Ostdeutschland auf.
Gruss,
BB
―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."