Was macht Dich so sicher, daß Dein Abwarten und Teetrinken sich
nicht als ein sich noch ziemlich lange hinziehenden 'Vergnügen'
entpuppen wird?
Grüße,
Eyspfeil
Hallo Eysi,
ich hab im Laufe der letzten 3 Jahre einiges gelernt.
Z.B. das es nur das "Hier und Jetzt" gibt und das ich mit meinem "Bauchgefühl" eine höhere Trefferquote habe als alle "Astrologen".
Ich für meinem Teil vertraue meinem Schicksal.
Meine Erfahrungen zeigten mir, das ich immer wenn irgend etwas in meinem Leben oder in der Welt "passierte", ich "Zufällig" genau die Informationen, Hilfe, Dinge erhielt, die ich in diesen Lebensabschnitt brauchte.
Als Trauspruch haben wir uns "Sorg dich nicht um morgen, der morgige Tag hat seine eigenen Sorgen" ausgesucht und das Leben hat mir/uns oft genau dies gezeigt, Sorgen bringen nichts.
Also lehne ich mich entspannt zurück.
Und wenn ich irgendwann in die Kiste hüpfe, was soll mir passieren? Kann ich es ändern? Muss ich deswegen traurig sein?
Abwarten heißt nicht, das ich nicht Lebe.
Ich versuche jeden Tag so gut, interessant und mit soviel Humor
wie möglich zu gestalten.
Daher juckt es mich nicht, wenn der große Chef den Weltuntergang absagen sollte.
Einige von uns werden auf alle Fälle am 6.12.2013 ganz gepflegt einen Whisky trinken.
Weil
a) wir haben die die 3Tf überstanden
oder
b) 3Tf ist ausgefallen und wir ziehen uns aus der Schwarz-Seher-Materie zurück und freuen uns über unsere Freundschaft
"Carpe Diem"
Walle
―
Hexenverbrennung, Inquisition, Kreuzzüge
Wir wissen wie man feiert
Ihre Kath.-Kirche