Hallo,
bisher bin ich davon ausgegangen dass die europäischen AKWs (über 100 im Westen) sich bei starken Erdbeben (die soll es auch in den Sehungen geben) nahezu von alleine 'selbst sichern' in dem irgendwelche 'Stifte' (bei modernen AKWs Dank der Schwerkraft) zwischen die Brennstäbe fallen und die Kettenreaktion abbremsen.
Japan hat mit seinem 9.0 Beben leider gezeigt dass, ohne ausreichen Stromversorgung, eine erforderliche Kühlung der Brennstäbe (z.B. im Abklingbecken) nicht gewährleistet werden kann und es fast zwangsläufig zum GAU bzw Super-GAU kommen muss.
Dann wären doch grosse Teile Europas bei den vorherrschenden Winden ja atomar verseucht, richtig?
Oder werden bis dahin viele AKWs abgeschaltet so dass sich das Problem erübrigt? Aber vielleicht sind die französischen AKWs (und die anderen moderneren) so technisch ausgefeilt dass die Kettenreaktion duch andere Mittel ausgebremst wird.
Oder in den Sehungen hat man die radioaktiven Strahlen nicht gesehen, da unsichtbar und die Folgen erst schleichend als 'Krankheit' kommen.
Gruss, Joe