Hallo!
Wenn es global wäre, dann könnte noch so viel Wind blasen, die Aschewolken
würden nur verschoben. Der Wind soll diese aber nach dem Osten treiben,
ergo sind dann wohl im Westen keine Aschewolken die nachströmen.
=> lokales Ereignis, das durchaus nur einige Tage dauern kann, bei Nossi
sind es meiner Meinung nach z.B. 7 Tage.
Der Wind weht die Asche in der unteren Atmosphäre nach Osten, bzw. verweht die dichten Wolken großflächig. Was bleibt, sind weniger dichte Wolken, die den Leuten - vor allem im Osten - aber immer noch zu schaffen machen (siehe die glassplitterartigen Eigenschaften der Asche), eine Ascheschicht am Boden und ein Aerosolschleier in höheren Atmosphärenschichten, der das Sonnenlicht blockiert.
Die unmittelbare Gefahr durch den "Staubtod" wird allmählich geringer werden, womöglich sogar sehr schnell, wenn starker Ostwind weht. Die Verdunkelung wird sich jedoch länger halten.
Nur so ist erklärbar, daß Detlef und McClellan draußen sind, obwohl die Finsternis noch nicht vorbei ist. Die beiden halten sich auch in Gebieten (Detlef auf dem Atlantik und McClellan in Lockport im Staate New York) auf, die von Vulkanen so weit entfernt sind, daß es dort in der Troposphäre überhaupt zu keiner gefährlichen Staubkonzentration kommen könnte.
Hier in Europa werden wir womöglich von mehreren Seiten eingestaubt: Erdriß in Tschechien, Zentralmassiv, Eifel, Vesuv, Islandvulkane, etc.
In den USA bläst vielleicht der Yellowstone und einige Vulkane im Westen.
Gruß
Taurec
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“