<"Man stirbt aber nicht an normalen Aschewolken
aus Vulkaneruptionen auf weiter Flur...">
Hallo, Peacefool!
Stimmt...
Die Seher haben nur die Todeszone gesehen?
=>
Zitat:
"(von Norden) Bis zu Donau und (zur Mündung des) Inn(s)
wird alles dem Erdboden gleichgemacht und vernichtet."
<"Sind sie "frisch" und heiß vor Ort,
bleibt auch kein Haus stehen.">
Ja.
Siehe Zitat!
<"Das aber entspricht nicht den Schauungen wie ich sie kenne.">
Doch. (?)
<"Auch die besondere Fruchtbarkeit der Asche/des Staubes,
die ja nach kurzer Zeit schon den Boden düngt und quasi versickert,
spricht nicht für einen so großflächigen Ascheauswurf...">
Doch:
Der "Hauptmann von Freiburg" - er war da in Stuttgart -
sah bis zum Horizonte eine dünne, lose (!) und gelbliche Ascheschicht. => schweflige Vulkanaschen
Und Irlmaier so etwas wie helle "Schneeflocken" (!) auf den Ästen.
Und bei beidem handelt es sich keinesfalls
um eine "interstellare Wolke".
Die am 3. Tage vom Westwinde nach Osten abgetrieben wird.
Ganz abgesehen davon ("Velten") regnet es Säure:
Und das ist ein markanter Indikator für Impakte!
Gruss,
BB
―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."