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Längere Dunkelheit (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Sonntag, 15.07.2012, 15:27 (vor 4894 Tagen) @ BBouvier (6387 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Sonntag, 15.07.2012, 15:49

Hallo!

Sollte man davon ausgehen, dass obige Bedingungen
weltweit herrschen?

Als Detlef nach einer Woche das Innere seines Bootes verläßt, ist die Sonne nur eine Scheibe hinter einem Staubschleier.
Das heißt, was aus dem Erdinneren ausgeworfen wurde, hat sich nach einer Woche in den oberen Atmosphärenschichten auch über den Ozeanen verteilt. An Land, nahe den Auswurfzonen, wo sehr viel mehr Material in der Luft ist, ist es zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch stockfinster!

Das spricht also für ein globales Ereignis von mehr als drei Tagen Länge, das jedoch nicht überall gleich stark ausfallen wird.

Bei Perinciolis Zeitreisen in die Zukunft, die wider Erwarten Bilder einer globalen Katastrophe lieferten, wurden tausend Meter tiefe Risse gesehen: “Ich sehe einen Kontinent von oben, er hat frische, tiefe Risse, vielleicht tausend Meter tief”

Nimmt man das als richtig an (diese Aussagen sind schon wegen der Methodik nicht auf eine Ebene mit herkömmlichen Schauungen zu stellen), dürfte es mehr als nur einen "der Erde Riß" geben. Vermutlich sind das Dehnungsrisse infolge der Verlagerung der Erdkruste. Das dürfte auch der Grund für den Riß in der Tschechei sein, der just an einer zuvor durch einen Impakt geschwächten und wegen der dortigen Magmablase ohnehin instabilen Stelle entsteht.

Tollmann schreibt übrigens, daß sich der Staubschleier schon bei kleinen Impakten innerhalb von 5 bis 10 Tagen um die ganze Erde legt. Das harmoniert also mit Detlefs Bild. (Impaktaschen machen bei unserer Sache zwar den geringeren Teil aus, es dürfte bei Vulkanausbrüchen aber nicht anders sein.)

Michael McClellan:
„Ich hatte keinen Eindruck von einer unnatürlichen dreitägigen Dunkelheit. Für mich war es einfach Nacht. Ich lief durch die Straßen der Nacht und bemerkte sehr wenige andere Menschen, die das gleiche taten. Ich lief in die Vororte, wo ich gelegentlich den Schatten einer Person in der Entfernung sah. Fast alle Häuser waren dunkel im Inneren oder den Anzeichen nach verlassen. Ich empfand, daß in den meisten niemand lebte, oder nicht mehr am Leben war. Als ich um die Ecke bog und eine vertraute Straße entlanglief bemerkte ich einen grünen schwach glänzenden ‚Schnee’ überall herunterrieseln. Er lag schon auf dem Boden und auf den Bäumen und im Gebüsch. Ich hatte den Eindruck, daß viele Leute tot waren, und ein überwältigendes Gefühl von Trauer. Die Zeit meines Traums war der Monat Oktober, nicht lange vor Halloween.“

Bei uns beginnt die Finsternis in der ersten Oktoberwoche. In Amerika laufen die Leute noch kurz vor Helloween (31. Oktober) im Dunklen herum! Vom Staubtod ist dort keine Spur. Der gesehene Ort ist also entweder weit genug von der nächsten Todeszone entfernt oder in der Schau war das schlimmste schon vorbei.

(Merkwürdig ist die grüne Farbe. Liegt vielleicht durch die geänderten Lichtverhältnisse eine Farbverschiebung vor?)

Der Waldviertler weiß nur, daß die Finsternis bedeutend länger als drei Tage dauert und er "lange Zeit" im Erdbunker verbringt, ehe er bei Helligkeit und ohne zu frieren durch besagte Steinwüste geht, die einstmals Oberösterreich war.
Bei einer längeren Verdunkelung, noch dazu ab Herbst, dürfte es aber bitterkalt werden, ehe es wieder wärmer wird.

Laut Tollmann hat die Finsternis beim letzten Mal (Sintflut) sieben Tage gedauert. Dem schloß sich eine längere Dämmerungsphase an und ein Impaktwinter, der bei der Sintflutkatastrophe wegen der unermeßlichen Mengen verdampften Wassers in der Atmosphäre jedoch sehr viel schlimmer ausgefallen sein dürfte als bei uns.
Im Norden war drei Jahre lang durchgehend Winter bei gigantischen Schneefällen (Fimbulwinter aus der Edda). Südlicher verkürzten sich die Sommer auf etwa zwei Monate.

Zu bedenken ist auch, daß der Vulkanismus nach der Finsternis nicht schlagartig aufhören wird. Vielmehr ist anzunehmen, daß wir für Jahrhunderte verstärkte Aktivität haben werden, die sich auch auf das Klima auswirkt.

Tollmann schreibt aber auch über einen Treibhauseffekt durch Treibhausgase, welche von den Vulkanen ausgestoßen wurde. So läßt sich das wärmere Klima danach auch erklären.

Daß die Finsternis in Schauungen und Prophezeiungen in der Regel drei Tage dauert, ist wohl religiöse Symbolik mit Bezug auf die dreitägige ägyptische Finsternis im alten Testament oder auf die Auferstehung Christi am dritten Tage (hier eben: Wiedergeburt der Menschheit oder Auferstehung Christi im Übertragenen Sinne durch Bindung Luzifers). Man beachte ferner die Bedeutung der Zahl Drei: http://www.dreifaltigkeit-altdorf.de/drei.htm
"In vielen Religionen gilt die Drei als Inbegriff der Vollkommenheit". Das heißt, durch die "dreitägige Finstnis" wird etwas wieder gerichtet. Siehe hierzu auch Abdrushin, der die metaphysische Natur des Himmelskörpers beschreibt: http://www.abdrushin.eu/im-lichte-der-wahrheit/gralsbotschaft-von-abdrushin-073.php

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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