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"Russischer Feldzug" (und weitere Überlegungen von mir) (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Freitag, 01.03.2013, 17:16 (vor 4989 Tagen) @ Bandhu (5533 Aufrufe)

Hallo!

Gemeint ist der russische Feldzug.

Ziel: den noch unbesetzten Teil Deutschlands und Frankreich zu besetzen.
Beginn: Ende Juli / Anfang August nach einer gescheiterten Konferenz, in deren Umfeld ein "Hochgestellter" ermordet wird.
Dauer: Laut Rills Privataussage abseits der Feldpostbriefe dauert der Feldzug etwa 58 Tage.
Heißt: Sieg des Imperators über die russische Armee in Westfalen Ende September / Anfang Oktober. Die Reste der russischen Armee werden bis nach Sachsen verfolgt und zur Strecke gebracht.
Dann kommt in der zweiten Oktoberwoche die Erdumwälzung bestehend aus Platzen der Erdrinde zwischen Prag und Pilsen nach Impakt dort, Finsternis und der Flutwelle, die Deutsche und Russen wegfegt, Berlin leerräumt und die Du vermutlich gesehen hast.

Die Welle dürfte bis zwischen 50 und 60 Metern über n. N. gehen.

Danach: Schlammwüste in der Norddeutschen Tiefebene, Trümmer im Auslaufbereich der Welle angehäuft, usw.
Das Wasser zieht sich offenbar zurück, die Frage bleibt nur, wie weit es sich zurückzieht.
Laut der Zahnarztangestellte in Berlin dauerhafter Wasserstand von ca. 41 Metern.

Eine Frau aus Hamburg: „Sie sieht Hamburg nach eigenen Angaben ‚schon seit Jahren 20 Meter unter Wasser’.“
Und ein anderer Seher sagte: "Das Wasser geht bis an den Sockel des Bismarckdenkmals." (4628)
(@ BB: Hier habe ich mich wohl getäuscht. Das waren zwei Seher, nicht einer).
Der Bismarck-Sockel steht auf 31 Metern über dem Meer. An der Elbe sind es 5 bis 7 Meter. Heißt: Bismarcksockel = Hamburg 20 Meter unter Wasser. Stimmt in etwa. In der Berlinschau ist das Wasserstand rund 10 Meter höher als in den Hamburgschauungen.

Bei einer Hannoveranerin und ITOma heißt es, Hannover (50 bis 60 m. ü. n.N.) werde in Zukunft Hafenstadt, wobei Hannover bei ITOma südlich des jetzigen Standortes neugebaut wurde. Spricht dafür, daß das Wasser einige Zeit (vielleicht Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte) nach der Flutwelle und dem Rückzug des Wassers weiter ansteigt. ITOmas Szene (hier und in weiteren Beiträgen dieses Fadens) spielte in einer sehr fernen Zukunft. Über den Grad ihrer Realität läßt sich jedoch keine Aussage treffen.

Die Schau Deines großen Tsunamis, Bandhu, deckt sich mit diesen Aussagen durchaus. Lediglich die Sequenz, in der in Hamburg zwar die Alster zugemüllt ist, die Stadt aber noch steht und bewohnt ist (vorletzte Szene hier), paßt da nicht hinein. Daher wäre es logisch, eine geringere Flutwelle eine unbekannte Zeit vor dem finalen Tsunami anzunehmen.

Außerdem paßt die Jahreszeit "Frühling" der großen Welle nicht in unseren Ablauf, weswegen ich schon grübele, ob Flutwelle und Finsternis nicht tatsächlich im Frühjahr nach dem Kriege stattfinden könnten oder die gesehene Jahresangaben fehlerhaft sind.

=> Es ist gar nicht leicht, eine Hand voll verschiedener Schauungsfragmente schlüssig zusammenzupuzzlen. Irgendwo bleiben, bedingt durch die Natur des Phänomens, immer Unstimmigkeiten, denn es wird nie haargenau das tatsächliche künftige Geschehen gesehen, sondern nur unscharf, verfälscht, allegorisch und mit Hinzufügungen durch die Phantasie des Sehers.
Das alles stimmig zu machen gleicht dem Versuch, ein zu kleines Bettuch über eine zu große Matratze zu spannen.

Gruß
Taurec

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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