Hallo!
- massivste Schneeschmelze nach Ende des "Kältesommers" (s. "Velten"),
was dazu führt, dass die nunmehr rheinabwärts tosenden Wasserfluten
Tage später am Niederrhein sämtliche Dämme sprengen werden
Schnee schmilzt nicht von einer Sekunde auf die andere und erzeugt daher auch keine Flutwellen, sondern vergleichsweise langsames Ansteigen des Wassers bis zu einem Höchstpegel, danach allmähliches Abflauen.
Die Aussage, "3 Tage Zeit, um zu fliehen (solange dauert es, bis das Wsser hier ist ... )", wäre in diesem Fall also nicht zutreffend.
Die Aussage erweckt aber den Eindruck eines plötzlichen Ereignisses, z. B. Impakt im Meer.
Erdbeben sind nicht auf den Tag genau und auch nicht hinsichtlich des Epizentrums vorausberechenbar, Hangrutsche, seien sie oberirdisch oder unterseeisch, ebenso nicht.
Die Erfahrungen aus vergangenen Tsunamis zeigen, daß die Wellen ganze Ozeane binnen Stunden durchqueren. Das auslösende Ereignis kann also zum Zeitpunkt der Warnung (3 Tage vorher) noch nicht stattgefunden haben. Es muß aber berechenbar sein.
Es muß eigentlich ein Impaktszenario sein oder die berechenbare Passage eines Himmelskörpers, der innerhalb weniger Stunden starke Gezeitenwellen aufbäumt.
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“