Mittlerweile zwei Hypothesen:
- ein absehbares Abrutschen grösserer Landmassen in den Atlantik,
was via Warnung zuvor den Küstenbewohnern Zeit gibt, zu flüchten
- massivste Schneeschmelze nach Ende des "Kältesommers" (s. "Velten"),
was dazu führt, dass die nunmehr rheinabwärts tosenden Wasserfluten
Tage später am Niederrhein sämtliche Dämme sprengen werden
Hallo BB,
müsste es nicht heissen "sowohl als auch"?
Denn wir hatten schon mal zwei "Flutungsszenarien" identifiziert.
Dieser und die vorherigen Beiträge aus dem selben Faden zeigen dies:
https://schauungen.de/forum/index.php?id=15394
Ein weiterer Gedanke zur zeitlichen Einordnung:
Rotterdam versorgt Europa mit Öl. Wenn wir hier einen Ausfall durch Fluten haben, müssten die sich anschließenden Puzzleteile ein Szenario ohne viel Verkehr zeigen. Eben so, wie Bandhu es in ihrem Versorgungsspaziergang bemerkt.
"In deren Folge ich Versorgungsengpässe gesehen habe.
Ich habe DANACH zu Fuß einen Versorgungsgang gemacht der sich 30 km lang war( eine Ruote) In einer Welt in der ich kaum Fahrzeuge wahr nahm und wo ich offensichtlich auch keine erwartete denn ich ging mitten auf der Strasse was ich, weil nicht lebensmüde) nie tun würde."
https://schauungen.de/forum/index.php?id=20920
Ein Tsunami würde Rotterdam sicher lahmlegen.
Aber wie verhält es sich mit der Schmelze? Reicht diese aus oder sind nur Teile der Küste unter Wasser?
Fragt sich die Elfe und grüßt in die Runde
für Bandhu: Taurecs wundervolle Zusammenstellung über Fluten
https://schauungen.de/forum/index.php?id=4625
Hafen Rotterdam
Der Hafen ist der mit Abstand wichtigste Handelspunkt für Erdöl in Europa. Dort kamen 2004 101 Millionen Tonnen Erdöl an, von denen die Hälfte mit Pipelines ins Ruhrgebiet und nach Antwerpen geleitet wurde, die andere Hälfte wurde direkt im Hafen weiterverarbeitet. Im Hafen stehen vier große Raffinerien, die sich meist mehrere Firmen teilen, angesiedelt haben sich 40 Unternehmen der Erdöl- und Chemiebranche, drei Produzenten von Gas und 13 Unternehmen, die sich primär mit Öllagerung und Verteilung beschäftigen. Vom Hafen aus verlaufen mehrere Rohöl-Pipelines nach Deutschland und Belgien sowie eine Produktenpipeline über das Ruhrgebiet bis nach Ludwigshafen. Im Hafengebiet selbst verlaufen insgesamt 1.500 Kilometer an Pipelines.[6]
http://de.wikipedia.org/wiki/Hafen_Rotterdam