Hallo, attempto,
speziell zur Hurrican-Sache blieb mir in Erinnerung, dass sich Angehörige der Obrigkeit (Ordnungs- und Hilfskräfte) fragwürdig und gesetzeswidrig verhielten.
Hilfskräfte können sich also selbst als Bedrohung erweisen.
Im Übrigen gilt auch hier der Satz, wenn eine Gruppe von Leuten in der Wildnis einem hungrigen Löwen begegnen, ist es nicht erforderlich, schneller zu laufen als der Löwe, es genügt völlig, schneller zu laufen als der Langsamste der Gruppe.
Insofern werden sich Plünderer immer das leichteste Ziel zuerst vornehmen, und davon gibt es eine ganze Reihe. Zuerst werden Läden und Geschäfte geplündert, dann vermeintlich aussichtsreiche Häuser, erst dann mal Normalwohnungen oder ärmlich aussehende Anwesen. Diesen Punkt erachte ich für sehr bedeutsam, sich so unattraktiv wie möglich darzustellen.
Natürlich braucht es dazu eine längere, intensive Planung, aber dann kann man durchaus auch Überraschungen bei der Gebäudeabsicherung vorbereiten, die zum Abbruch eines Angriffs führen. Das oberste Ziel sollte ja sein, eine direkte Konfrontation dadurch zu vermeiden, dass ein Gewalttäter es nicht schafft, einem direkt und womöglich zuvor unbemerkt gegenüberzustehen.
Die Beispiele aus Fernsehfilmen können durchaus sinnvoll sein (Charles Bronson, Fletchers Visionen etc., auch Vietkong-Fallen = alles eine Frage des Wollens und des Bewusstseins, nicht der Finanzen).
Beste Grüsse vom Baldur