Hmm..
Auf offener See herrschen grosse Gefahren. Gerade für so grosse Aktionen, die einfach nicht unentdeckt bleiben können.
Allerdings möchte ich mal einen etwas anderen Blickwinkel darauf wagen...:
Irlmeier ging davon aus, dass die Pariser die Stadt selbst abfackeln, usw. Ich erinnere daran: "Er/sie hat es nur nicht gesehen.", usw. - bezogen auf den wahren Grund der Zerstörung in der Stadt, usw.
Jetzt mal angenommen - was, wenn da zwar durchaus eine Art Invasion gesehen wurde - allerdings nur deshalb, weil die Personen aus ihrem Betrachtungswinkel zu dem Schluss kamen?
Nehmen wir mal an, ich sitze hier herum und aus irgendwelchen Gründen habe ich plötzlich feindliche Truppen um mich herum. Dann würde ich automatisch von einer grossen Invasion ausgehen. Was aber, wenn das nur lokal begrenzt ist?
Die von BBouvier genannten Probleme existieren dadurch sicherlich noch - allerdings sind sie entsprechend abgeschwächt.
Ich denke dabei nur an bestimmte, taktisch sinnvolle Ziele und somit ihre direkte Umgebung. Folglich könnte man mal rein interessehalber nachsehen, was denn in der Umgebung der Personen ist, die diese Sehungen hatten.
Wenn irgend ein vorangegangenes Ereignisse die US-Streitkräfte derart dezimiert oder sonstwie "neutralisiert" hätte, wäre sowas schon eher möglich. Trotzdem wäre dann eine massive Gegenwehr vorhanden.. Und das wiederum scheint diese Idee zunichte zu machen. Ich sag jetzt nicht, diese Personen hätten schlichtweg gelogen, dazugedichtet, frei erfunden oder einfach nur geträumt, etc. Allerdings frage ich mich - was macht denn ein Land so verwundbar, dass eine Invasion möglich ist? Und das mit einem Aufwand, der noch irgendwie halbwegs vertretbar/möglich ist? Mir fallen so einige Möglichkeiten ein, aber keine lässt sich wirklich zu Ende denken. Da tauchen früher oder Später massive Probleme auf. Entweder wird der Gedankengang jäh durch eine Übermacht im zu besetzenden Gebiet zunichte gemacht... Oder aber eben durch die durch BBouvier schon genannten Probleme. Irgendwie will das nicht so recht passen.. Sollte dennoch etwas dran sein, dann müsste man es wohl eher bildlich betrachten, und nicht wörtlich nehmen. Dadurch rutscht man aber wiederum in einen Bereich wilder, nackter Spekulation ab, was ja nicht das Ziel der Sache ist (oder eben gerade genau das Ziel, dann denken wir in die vollkommen falsche Richtung. Aber das kann ich mir nicht denken.) Zumindest nicht bei gewissen Dingen wie dem Einmarsch der Russen, dem "natürlichen" Phänomen à la Impakte, die Sache mit Paris und schlussendlich dem seltsamen Temperaturabfall, welcher offenbar - schenkt man denn all diesen Träumen glauben - nicht überall auf der Welt gleich stark sein soll. Die Berichte sagen mir zumindest, dass es wohl in den USA weitaus schwächer sein müsste als in Europa. Wenn ich da alles richtig interpretiert und verstanden habe, dürfte es dann in den USA bei rund -21° liegen und in Europa bei etwa -40°... Ich selbst hatte in dem Traum leider kein Thermometer in greifbarer Nähe, daher kann ichs nur erahnen wie kalt es in meinem Traum war. Und.. es war jedenfalls kalt genug, um zu erfrieren.. *g*