Wenn der Imperator erst nachher in Erscheinung tritt,
nachdem die ersten Russenzüge z. B. durch Österreich gefahren sind,
wie kann er dann die Macht des Geldes brechen?
Hallo, Monsignore!
Ich versuche es mal.
In Grosbritannien beginnend und dann mächtig den Faden
aufgenommen habend waren es die USA,
deren zivile Politiker im Sold der Finanzwelt
(=>"Kapitalismus") das Militär losgeschickt haben,
die Geldinteressen (!) der Multimilliardäre durchzusetzen.
In den Republiken hat die Finanzwelt via "Parteien"
den Staat usurpiert.
Besonders deswegen sind Demokratien "gut".
Zitat:
"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands
vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch,
seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem
herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen,
bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte."
(Winston Churchill)
Und ohne Mulitibillionäre "nachher", ohne "Finanzwelt"
ist der Kapitalismus schwerst angeschlagen.
Und der Imperator bricht dann den politischen Einfluss
der Finanzwelt auf den Staat/die Staaten.
Das heisst nicht, dass es später keine Reichen mehr gäbe.
Durch "Krieg" und durch Impakte allein
wird die Macht des Geldes nicht gebrochen:
Die Forderungen auf Leistung blieben ja bestehen.
Und der Besitz und die Macht der Multibillionäre
beschränkt sich darüberhinaus nicht auf geldliche Forderungen:
Sie besitzen weltweit Konzerne, Land und Edelmetalle.
Und die Presse.
"Brechung der Macht des Geldes"
ist nicht wörtlich zu verstehen.
Die Drahtzieher werden politisch(!) entmachtet.
Allein schon durch das Ende der Republiken.
Gruss,
BB
―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."