Das wäre für einen Imperator zu wenig (Schauungen & Prophezeiungen)

Monsignore, Freitag, 09.10.2009, 19:53 (vor 6061 Tagen) @ BBouvier (3508 Aufrufe)

Hallo BB,

Und der Imperator bricht dann den politischen Einfluss
der Finanzwelt auf den Staat/die Staaten.
Das heisst nicht, dass es später keine Reichen mehr gäbe.

"Brechung der Macht des Geldes"
ist nicht wörtlich zu verstehen.
Die Drahtzieher werden politisch(!) entmachtet.
Allein schon durch das Ende der Republiken.

Das kann ich nicht nachvollziehen. Wenn wir heute davon ausgehen, dass die Welt in eine Apokalypse stürzt, und dass dafür aus spiritueller Sicht eben genau der Reichtum und die Geldwirtschaft verantwortlich waren für dieses Schlamassel, das in letzter Instanz wohl mind. 6/7 der Menschheit das Leben kosten wird, können wir davon ausgehen, dass es nicht dabei bleiben wird.

Auch vor dem Hintergrund der Schauungen halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass es nachher keinen einzigen "Reichen" mehr geben wird, weil alles was wir heute als Reich bezeichnen, d. h. von erwerbsloser Arbeit lebt, bereits in der ersten Eskalationsphase aufs Schaffott gebracht wird.

Noch einmal meine Meinung: für die Verhinderung des Wiederaufkeimens einer Finanzplutokratie braucht es keinen Imperator, allein schon die Ereignisse nach den Schauungen würden die Grundlagen für solche Systeme wohl für Jahrhunderte zerstören. Feudalistische Stammeswirtschaft hat damit nichts zu tun, die wird - gepaart mit okkult-esoterischen Priesterschaften - am ehesten kommen. Und daraus dann vielleicht, nach Jahrzehnten oder Jahrhunderten, tatsächlich ein neuer Augustus.


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