Alles eine Frage der Betrachtungsweise (Übersinnliches & Paranormales allgemein)

Baldur, Sonntag, 11.01.2026, 00:12 (vor 16 Tagen) @ IFan (269 Aufrufe)

Hallo, IFan,

Für einen Hammer gibt es nur Nägel.
Ein Chemiker würde eine Taschenuhr in Säure auflösen, um ihre Funktion zu ergründen.

Paul Meek ist ein spirituelles Medium, der es bezeichnend auf den Punkt brachte: Spukvorkommnisse werden oft dem Teufel zugeschrieben.

Wenn dann ein Medium konsultiert wird, sich herausstellt, dass es zeitlich mit dem Hinscheiden der Oma zusammenfiel, und deutlich wird, es müsste sich um die immer noch aktive Oma handeln, dann kommt der grosse AHA, na dann, Aufschnaufeffekt.
Und die ganze Bedrohungslage verpufft blitzartig.

Its just the Oma.

Ja, klar doch, dass sich bei Kontakt mit Übersinnlichem übersinnliche Dinge ereignen.
Die herausgeschnippten Karten sind eher Alltag und nicht verwunderlich.

Bei Heilungssitzungen habe ich selbst erlebt, dass etwas oder jemand mich berührte, was aber unsichtbar blieb. Jedenfalls half es. Und da war auch nichts gruseliges dabei.

Man sollte seiner Intuition stärker vertrauen. Hat man Zweifel oder Angst, dann weg von dort. Fühlt es sich stimmig und sicher an, kann man Erfahrungen sammeln.

Man lernt in jeder sorgfältigen Ausbildung, dass man sich schützen muss und ungewollte Aufdringlichkeiten abblockt.

Andererseits liegt es in der Natur der Sache, dass Warnungen ohne explizite Einladung durchdringen müssen, sonst wären sie ja nutzlos.

Was die Dame im Video schildert, geht sehr vielen Begabten ähnlich.
Deswegen ist wie überall eine Schulung notwendig.

Es gibt auch Leute, die aus Neugier jede Vorsicht ausser Acht lassen und Energien anziehen bzw. einladen, die sie besser aussen vor gelassen hätten.

Aber damit kommen Normalbürger eher nicht in Kontakt.

Es gibt aber Erfahrungswerte, dass Gebete eine hilfreiche Wirkung haben, im Bedarfsfall oder auch sonst.

Beste Grüsse vom Baldur


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