Hallo Baldur,
Ich hatte die folgende Antwort schon seit einer Weile hier liegen, aber vielleicht dachte ich sie passt nicht so ganz. Naja.. Hinzufügen würde ich noch, dass meine eigenen wenigen, sehr realistischen Zukunftsträume bis jetzt nicht eingetreten sind.
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Wenn wir uns vom Grobstofflichen ins Feinstoffliche bewegen, wird das Erlebte formbarer. Vielleicht sind es die Potenziale für verschiedene Dinge, die einander überlappen. Vielleicht ist die Festmachbarkeit eine Eigenschaft des Feststofflichen.
Man sagt ja, Gedanken, Prägungen, Weltbild usw. formen unsere erlebte Realität. Kollektiv über Felder, und individuell. Das scheint aber hier auf Erden noch am wenigsten erlebbar zu sein, und wenn dann über längere Zeiträume und längere Investitionen des eigenen Willens und der Schaffenskraft.
Je weiter wir uns von hier entfernen, desto fantastischer aber auch unklarer wird es. Fast so, als wäre ein Alienbesuch unter'm Deckmantel der "High Strangeness" oder die Unstimmigkeiten einer Schau die sich nachher nicht komplett mit dem Erlebten deckt ein Teil des Spiels, um die Zweifel zu erhalten und die Abstreitbarkeit nicht komplett zu nehmen, da dies einem Ausscheiden aus dem Spiel gleich kommen würde. Man hat ja dann hinter die Karten geguckt.
Meine Träume sind nicht einmal ähnlich der Realität, und trotzdem glaube ich sie meistens. Meine Astralreisen, vor allem der Ausstieg in den bekannten vier Wänden, sind dann schon sehr nahe dran aber verlaufen sich auch mit der Distanz. Alles bis zur Haustüre mag noch fast so stimmen, aber im Astralen sind Übergänge wie Türen, Pforten, Treppen, Oben, Unten eben auch Tore, die einen schnell ganz wo anders hin bringen können. Genauso wie der Fokus auf einen bestimmten Menschen oder Ort.
Ich gehe davon aus, dass dieses Geschmäckle von Unklarheit einen Sinn hat. Vielleicht zeigt es auch generell die Richtung an, und dieser feste Rahmen den wir hier auf Erden gewohnt sind ist eher die Ausnahme als die Regel.
Liebe Grüße,
B