Trost (Schauungen & Prophezeiungen)

Gerhard, Donnerstag, 21.01.2010, 17:05 (vor 5233 Tagen) @ detlef (5323 Aufrufe)

Aber Detlef!

Darf ich helfen und trösten? Sag mir doch mal, wo Deine Schauungen zu lesen sind. Ich kümmere mich darum! Denn weil Du immer so liebevoll auf meine eigenen Beiträge antwortest, würde ich eigentlich sehr gern einmal kennenlernen, was Du selbst "gesehen" hast. Ehrlich!

Auf Deine letzte Frage (99 Punkte: der Begriff sagt mir allerdings nichts) wollte ich noch antworten: man muss ja nicht immer alles verstehen oder erklären können. Im Grunde wissen wir ohnehin nur sehr oberflächlich, wie die Dinge "da draußen" funktionieren.

Deswegen kann auch ich mich nur sehr diffus ausdrücken, indem ich etwa hypothetisch postuliere, es gäbe vorübergehend für ein bis drei Jahre ein "Singularität" im inneren Planetensystem, die sich gravitativ auswirkt.
Obwohl in diesem Zusammenhang eigentlich sehr leicht verwiesen werden könnte auf gewisse Schauungen, die von einem vorbeiziehenden Himmelskörper sprechen (vgl. etwa den Waldviertler 2001), und obwohl das bereits für sich etwas Sensationelles ist, bin ich hier trotzdem vorsichtig, weil die Größe am Himmel ja ein optisch-perspektivischer Effekt sein kann.

Man kommt aber nicht darum herum, eine wirklich "gewichtige Masse" als Ursache für die "geschauten Störungen" (Erdbeben und Fluten etc.) anzunehmen. Eine Operation von fremden Intelligenzen (Ufos) möchte ich mal ausschließen, da die betreffenden Entitäten wohl nicht so viel Aufhebens mit uns machen, dass sie auch noch ein Funkenregenschauspiel und anderes für uns extra inszenieren *).

Diese postulierte Masse **) muss übrigens nicht zwingend direkt neben der Erde vorbeiziehen. Denn da die Planeten (und unser Mond) wie ein "Mobile" gleichgewichtig aneinanderhängen, kann auch eine Störung an einem entfernteren Ort durchaus Konsequenzen für die Erdbewegung und -rotation haben.

Übrigens werden gerade Veränderungen in der Erdrotation viel zu wenig bei all diesen Sandkastenspielen beachtet. Es würden schon relativ "geringe" Impulse genügen (eher bremsende Effekte, die die Erde dann aber wieder "aufholen/ausgleichen" würde), um die Wasser etwas hin- und herschwappen zu lassen und die Kontinentalplatten leicht zum Quietschen zu bringen. Über "Impakte" ist so was allerdings nicht zu machen (zu wenig Energie). Von Plattenverschiebungen, Polsprüngen und Schollenhebungen halte ich persönlich überhaupt nichts. Denn solche Vorgänge haben ganz andere Zeitskalen und Kausalitäten.

Wie eingangs gesagt, beschäftigen mich Ursachenfragen aber nicht allzusehr. Wichtig ist, dass wir konkretisierbare Schauungen ***) haben, und wenn wir dann noch das moderne Instrumentarium nutzen (ich denke dabei vor allem an die erwähnten Monitoring-Systeme zur Seismik und zum Magnetismus****), dann sollten wir uns eigentlich vorbereiten können.

Mit freundlichem Gruß!

Gerhard


*) es gibt da draußen aber offenbar auch sehr liebevolle und freundliche Entitäten, wie etwa die Kornkreise uns zeigen ...

**) ein planetares Trümmerfeld, wenn ich hier BB ansprechen darf, reicht dafür m.E. nicht aus, da solche Trümmerfelder (vor allem, wenn sie keine eigene Rotation mehr haben) immer sehr weit auseinandergezogen sind, auf die vielfache Größe des Erdduchmessers, der ja nur 13000 km ist.

***) die Aufbereitung, Reinigung und Konkretisierung der Schauungen muss dabei von uns geleistet werden!

****) denn da wir nun wissen, dass die Störung sich gravitativ auswirkt (und nicht nur optisch, oder nur über Einschlagsernergien, oder nur über Stäube etc.) können wir ja nun nach Gravitationsanomalien frühzeitig Ausschau halten.


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