Hallo, Gerhard! Hallo, trace und BB!
Euch allen ein großes Danke! Dir, Gerhard, für die Antworten, und Euch beiden, trace und BB, für die aufmunternden Anfeuerungsrufe (Kommentare) aus den Zuschauerrängen. Ich fühle mich auch dadurch - in der Tat etwas in einen sportlichen Wettkampf versetzt (und hoffe inständig, dass das für mich gut geht!)!
Ich sitze an einem fremden Computer und schaute (als hätte ichs geahnt) kurz ins Forum. Aber mir fehlen heute Zeit und Ruhe für weitere Überlegungen und vor allem Antworten auf Gerhards geradezu überschießende Gedankenflüsse. Darum bitte ich um Verständnis, dass die Spielpause mindestens bis morgen dauern wird, jedenfalls von meiner Seite. Und angesichts der vielen Spielbälle, die Gerhard gleichzeitig in die Luft wirft und flankt (von wegen nur einem!), bitte ich um Verständnis für meinen Wunsch, im Moment nicht noch weitere Bälle in meine Richtung zu verschwenden wie soll ich auf die alle morgen (oder übermorgen) in einem Zug reagieren
> Vielleicht sollte ich übers Osterwochenende irgendwo auf dem Spielermarkt mir hochkarätige Verstärkung organisieren
> Ich bezweifle, dass mir das gelingt, werde morgen (oder übermorgen) also alleine versuchen müssen, mich einigermaßen aus der Affäre zu ziehen.
Denn eine blanke Zustimmung zu Gerhards Weiterungen und Erläuterungen was mir durchaus möglich wäre (beim ersten Durchlesen) habt Ihr mir ja fast schon versagt.
Zu trace und BB: Ich vermute, als (Zu)Schauer (und Schauer seid Ihr beide ja im doppelten Sinne) wünscht Ihr euch nun eine erstklassige und aufregende Fortsetzung. Aber und um im Bild zu bleiben : Beim Fußball z.B. gilt es als Fehler, einfach nur in Schönheit zu sterben. Es gibt Mannschaften, und Gerhard schiene mir auf dem Felde des Fußballs zu dieser Sorte zu gehören, bei denen, sofern man gegen eine solche antreten muss, es ratsam ist, die Räume eng zu machen und den Spielfluss konsequent zu unterbrechen, um überhaupt eine Chance zu haben, sich zu behaupten. Abgepfiffen wird zum Schluss
und dann zählt nur noch das Ergebnis. Ein deutscher Ex-Kanzler, der heuer seinen 80. feiert, soll auch mal so etwas Ähnliches von sich gegeben haben (im Sinne: was hinten rauskommt). Macht Euch also darauf gefasst, dass ich nicht jeden vorgeschlagenen Spielzug mitmache, nicht zu viele Angriffsflächen zeigen will, mich nicht verführen lasse, das Spiel der anderen Seite zu spielen, sondern auf meine Kondition und Möglichkeiten achte auf diesem Feld
Noch einen schönen Ostersamstag!
Richard