Astrologen zimmern sich doch zumeist was zusammen (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Donnerstag, 23.09.2010, 21:23 (vor 5713 Tagen) @ DeLol (3903 Aufrufe)

Hallo!

Ausgehend von diesem Todeshoroskop benötigen wir für die Rekonstruktion des dritten Geheimnisses das zweite rückwärtige Septar – ein astrologisches Spezifikum der Münchner Rhythmenlehre – das uns in die Jahre 1907 bis 1956 führt und somit auch das zentrale Erscheinungsjahr 1917 mit allen Botschaften enthält, einschließlich des dritten Geheimnisses. Würde man das erste rückwärtige Septar ihres Todes untersuchen, das die Jahre 1956 bis 2005 regiert, dann würde man darin die Vertuschung ihres zentralen Lebensthemas, der Fatimabotschaft, wiederfinden, welche uns der Vatikan bis zum heutigen Tag vorenthalten möchte. Der Inhalt der Botschaft von Fatima geht jedoch nicht nur Katholiken etwas an, sondern er betrifft die gesamte Menschheit. Er ist nicht nur identisch mit dem Inhalt anderer Marienerscheinungen, wie Ratzinger selbst bestätigte, sondern auch mit den übrigen großen europäischen Prophezeiungen. Deutet man das zweite rückwärtige Septar des Todeshoroskops der Fatima-Seherin, wozu natürlich astrologische Vorkenntnisse nötig sind, dann stellt man als Anlage zunächst einen Wassermann-Aszendent mit Uranus-Sonne-Konjunktion im ersten Haus fest bei gleichzeitiger Neptun-Jupiter-Opposition an der Aszendent-Deszendent-Achse. Dies kann in der Tat als das Bild einer »aufregenden apokalyptischen Enthüllung« gedeutet werden und entspricht keinesfalls der verharmlosenden und relativierenden Darstellung des Vatikans. Im zehnten Haus, welches jeweils Auskunft über die Finalität eines untersuchten Ereignisses gibt, findet man eine Mars-Pluto-Konjunktion im Schützen in Opposition zum Saturn, die kaum anders als eine »flächendeckende und bestimmend werdende Zerstörung« gedeutet werden kann.

Daß man stets nur astrologische Rückschlüsse anführt...
da kann sich doch jeder irgendetwas kaprizieren.
Ich kann auch in mein Astrologie-Buch schauen und sagen, der Uranus stand
damals in dieser und jener Position zu Jupiter und Saturn.
Und genau deshalb kam 1933 Hitler an die Macht, oder brach 1914 der 1.Wk
aus.
Nur hat kaum je ein einziger Astrologe früher vorhergesagt, was heute ist,
oder besser gesagt nicht ist.
Und keiner von jenen kann exakt voraussagen, was 2050 oder 2100 geschehen
wird.

Ein Sonderfall tritt vielleicht ein, wenn ein echter Hellseher sich noch zusätzlich
mit der Sternenkunde beschäftigt, wie etwa der sensitive Holländer Jan C. van der Heide.

Grüße,
Eyspfeil


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