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Symbolik (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Dienstag, 22.03.2011, 00:39 (vor 5699 Tagen) @ BBouvier (3456 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Dienstag, 22.03.2011, 00:47

Hallo!

Vorhin habe ich mich sehr ausführlich mit einem Fori
über allerlei Forenrelevantes am Tel. unterhalten.
Und Der war der Auffassung, Irlmaier habe "Goldene Stadt" (= Prag)
und "Stadt mit dem eisernen Turm" (= Paris) nicht gesagt,
weil er sich etwa angeberisch spreizen wollte, sondern weil
er das symbolisch tatsächlich so gesehen hätte.
(eine Verschleierung ist das so ja nun tatsächlich nicht!)

Das ist ein sehr guter Gedanke.
Im Cayce-Faden habe ich geschrieben, daß Irlmaier unter anderem Landschaften sah, also vermutlich überblicksartig von oben (wie Du in Deinem Mitteldeutschlandstraum). So konnte er gleichzeitig sehen, daß die Berge oben Schnee haben und es unter "aper" ist. In diesem Landschaftsüberblick könnten natürlich symbolisch die Städte so gezeigt worden sein, die Flugzeuge als Tauben und die Panzerkeile als Würmer oder Raupen.

Solche Symbolik in Landschaften ist nicht unüblich:
Stockert und Landinger sahen in bemerkenswert ähnlichen Visionen den Imperator als Spielfigur am Rhein stehen und wie Siegfried den Drachen (Russland), der über halb Eurasien lag, besiegen.
Aus den Türmen der Münchner Frauenkirche kam eine Wolke, auf der Maria stand und dem Monster Einhalt gebot, bis der Imperator seine Mitstreiter um sich gesammelt hatte.
Irlmaier sah, dem entsprechend, die bayerische Schutzpatronin über das Land ihren Mantel ausbreiten.

Solche gewaltigen Vorgänge lassen sich wahrscheinlich nur symbolisch verständlich machen.

Gruß
Taurec

P. S.: Und da, wo es (der Strich) losgeht, sei eine Stadt ein Steinhaufen. Da hat er wohl Ruinen auf der Karte gesehen?

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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